Ni hao zum Studieren in China

Ein chinesisches Kunstwerk aus Holz mit einem Drachen
China, das Land der Mitte, das Land der Gegensätze, ist das beliebteste asiatische Ziel für deutsche Studierende.
Foto: Martin Rehm

Studieren in China

Ni hao zum Studieren in China

Wen es während des Studiums nach China zieht, hat jede Menge Kooperationen und Fächer zur Auswahl. Zunehmend werben chinesische Hochschulen mit englischsprachigen Programmen um ausländische Studierende, sodass selbst die Sprache kein K.O.-Kriterium mehr ist.

Megastädte wie Shanghai, entlegene Minderheitendörfer, die große chinesische Mauer, die bizarren Bergwelten von Zhangjiajie, die aussehen wie die Filmkulisse für „Avatar“ – das alles ist China. Das Land erstreckt sich über fünf Klimazonen: Im Dezember kann man im nordöstlichen Yabuli Skifahren oder auf der tropischen Insel Hainan im Meer baden.

Mit rund 1,4 Milliarden Einwohnern ist China das bevölkerungsreichste Land der Erde. Hier leben Wanderarbeiter ebenso wie eine neue, urbane Mittelschicht. In den chinesischen Metropolen reihen sich elegante Fünf-Sterne-Hotels, Wolkenkratzer, Clubs und Shoppingzentren neben Krämerläden, traditionellen Gebäuden und sozialistischen Einheitsbauten ein. Ob Stadt oder Land: Essen ist für Chinesen die Freizeitbeschäftigung schlechthin: Überall gibt es Garküchen, Märkte und Restaurants. Kabelloser Internetzugang gehört wie das Bezahlen mit dem Handy zum Alltag.

Wichtiger Partner in Bildung

Porträtbild von Hannelore Bossmann

Hannelore Bossmann

Foto: DAAD Peking

Wer das riesige Land in Fernost hautnah erleben möchte, kann zum Beispiel die Studienzeit für einen Auslandsaufenthalt nutzen. Im Jahr 2017 zog es mehr als 8.100 Deutsche zum Studieren nach China – doppelt so viele wie noch 2009. Darunter wurden 2017 exakt 1.774 vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert. Die meisten verbringen ein Auslandssemester an einer Gasthochschule, nur wenige absolvieren ein komplettes Studium in China. „Mittlerweile werden immer mehr Programme auf Englisch angeboten, vor allem im Master, sodass man nicht zwingend Chinesisch lernen muss“, weiß Hannelore Bossmann, Leiterin der DAAD-Außenstelle in Peking.

Mit knapp 1.400 Hochschulkooperationen, die die Hochschulrektorenkonferenz listet (Stand: Januar 2019), ist China der wichtigste Kooperationspartner deutscher Hochschulen in Asien. Und das beschränkt sich keineswegs auf Fächer wie Sinologie (Chinawissenschaft) oder Kulturwissenschaft, sondern gilt für alle Studienrichtungen – von Medientechnologie über Wirtschaft bis hin zu Chemie. Auch binationale Studiengänge, in denen man einen deutschen und einen chinesischen Abschluss erlangt, sind möglich, so etwa im Bachelor Medien und Technologie der Hochschule der Medien Stuttgart oder im Bachelor Fahrzeugtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Zudem gibt es Projekte mit langer Tradition wie die Chinesisch-Deutsche Hochschule an der Tongji Universität in Shanghai. Seit der Gründung der Tongji durch die deutsche Regierung im Jahre 1907 unterhält sie enge Beziehungen zu Deutschland und zählt alleine mehr als 70 Austauschprogramme. Auch in den Rechtswissenschaften herrscht dank dem Deutsch-Chinesischen Institut für Rechtswissenschaften in Nanjing und dem Chinesisch-Deutschen Institut für Rechtswissenschaften in Peking ein reger Austausch.

Keine Visa für reinen Praktikumsaufenthalt

„Es gibt kaum eine deutsche Hochschule, die keine Partnerschaft mit einer chinesischen Hochschule unterhält“, fasst Hannelore Bossmann zusammen. Eine Kooperation erleichtert die Anerkennung von Studienleistungen und das Bewerbungsprozedere, zudem entfallen häufig die Studiengebühren. „Wir lernen hier in China aber auch immer wieder Freemover kennen, die ihren Austausch in Eigenregie organisiert haben“, erzählt sie.

Übrigens: Wer nur für ein Praktikum nach China möchte, hat es aktuell schwer, da dafür derzeit keine Visa ausgestellt werden. Viele Hochschulen kombinieren daher im Rahmen einer Kooperation Studium und Praktikum miteinander (Mehr dazu erfährst du im Erfahrungsbericht „Studieren unter 24 Millionen Menschen“.).

Großer Campus, kleine Studierendengruppen

Von den rund 2.500 Hochschulen in China stehen etwa 400 offen für ausländische Studierende. Das chinesische Abschlusssystem ist ähnlich wie in Europa in Bachelor und Master unterteilt. „Ein wesentlicher Unterschied ist, dass es in China ausschließlich Campusuniversitäten gibt“, erklärt Hannelore Bossmann. Dabei bildet ein Campus eine Verwaltungseinheit aus Wohnheimen, Restaurants, Krankenversorgung, Supermärkten, Freizeitangeboten. In der Regel gibt es Wohnheime für Chinesen und für ausländische Studierende.

Außerdem: „Die Veranstaltungen sind verschulter als in Deutschland. Die Gruppen sind dafür wesentlich kleiner und die Vernetzung zwischen den Dozenten und den Studierenden ist sehr hoch“, erzählt die DAAD-Expertin. Das Studienjahr ist in Winter- und Sommersemester unterteilt. Das Wintersemester beginnt im September und endet im Januar/Februar. Das Sommersemester beginnt im Februar/März und endet im Juli.

Fragen rund um Organisation und Finanzierung eines Studienaufenthalts in China klären die abi>> FAQ „Auf nach China!“.

Mehr Infos

studienwahl.de

Infoportal der Stiftung für Hochschulzulassung in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit. Hier kannst du im „finder“ nach Studiengängen in ganz Deutschland suchen und dich über Studieren im Ausland informieren.

www.studienwahl.de

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)

Informationen rund um Ausbildung, Studium, Praktikum und Arbeiten im Ausland; in erster Linie auf Europa bezogen, aber auch außereuropäisches Ausland

www.ba-auslandsvermittlung.de

rausvonzuhaus.de

Kostenloses Infoportal rund um das Thema Auslandsaufenthalte

www.rausvonzuhaus.de

Internationale Hochschulkooperationen

Informationen über Kooperationen deutscher Hochschulen im Ausland mit Filtern unter anderem nach Hochschulen und Staaten

www.internationale-hochschulkooperationen.de

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Infos rund ums Studium im Ausland: Studien- und Fördermöglichkeiten, Praktika, Sprachkurse etc.

www.daad.de

DAAD-Länderinformationen über China

www.daad.de/laenderinformationen/china/de

Chinesische Botschaft in Berlin

www.china-botschaft.de/det

Auslandsförderung nach BAföG

www.bafög.de/de/ausland---studium-schulische-ausbildung-praktika-441.php

China-Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

www.studienstiftung.de/china

Bayerisches Hochschulzentrum für China

www.baychina.net

China-Admissions

Von ehemaligen Austauschstudierenden gegründetes Portal für die Suche nach passenden Studiengängen

www.china-admissions.com/about-china-admissions

 

Studieren in China – FAQ

Auf nach China!

Bevor man zu seinem Auslandssemester nach China aufbricht, um den sprachlichen, fachlichen und persönlichen Horizont zu erweitern, muss man einige Dinge organisieren – von A wie Auslands-BAföG bis W wie Wohnen.

Auslands-BAföG, Stipendien und mehr

Stipendienangebote für deutsche Studierende bieten unter anderem der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die chinesische Regierung, die Studienstiftung des deutschen Volkes oder auch das Bayerische Hochschulzentrum für China. Meist muss man sich bereits ein Jahr im Voraus bewerben. Auslands-BAföG ist eine weitere Option, auch für jene, die hierzulande nicht förderfähig nach BAföG sind – die Bedingungen für das Auslands-BAföG sind nämlich weniger streng.

Geld

Digitales Bezahlen ist in China weit verbreitet, mit deutschen Bankkarten jedoch nur sehr eingeschränkt möglich – eine Kreditkarte ist unabdingbar. Ansonsten wird bar mit Yuan, auch Renminbi genannt, bezahlt.

Internet und soziale Medien

Der Zugang zum Internet wird staatlich kontrolliert. Der Zugriff auf verschiedene Online-Angebote ist blockiert, darunter die von Google, Facebook, Twitter, WhatsApp und weiteren. Weibo ist das chinesische Pendant zu Twitter, statt WhatsApp nutzt man WeChat.

Jobben

Mit einem Studierendenvisum ist Arbeiten neben dem Studium in China nicht erlaubt.

Krankenversicherung

Vor dem Aufenthalt sollte man bei seiner deutschen Krankenkasse nachfragen, ob und wenn ja, wie lange der Versicherungsschutz auch in China gilt. Bei längeren Aufenthalten ist eine Auslandskrankenversicherung ratsam. Die medizinische Versorgung läuft fast ausschließlich über Krankenhäuser ab.

Sicherheit

Bis auf einige Grenzgebiete wie die Autonome Region der Uiguren Xinjiang ist der Aufenthalt in und das Reisen in China sicher. Insbesondere in Touristenzentren ist jedoch Vorsicht vor aufdringlichen Schwarzmarkthändlern und Betrügern geboten.

Sprache

Chinesischkenntnisse sind wohl der größte Hemmschuh für Interessenten: Je nach Fachrichtung muss für die Bewerbung an einer chinesischen Hochschule eine Mindestpunktzahl beim Sprachtest Hanyu Shuiping Kaoshi erreicht werden. Seit Jahren steigt aber die Anzahl an Programmen auf Englisch, vor allem in den Masterstudiengängen.

Studiengangsuche

Wer auf der Suche nach einem passenden Studiengang ist, kann sich an das Büro für Internationale Angelegenheiten seiner Hochschule wenden, und selbst etwa auf der englischsprachigen Website www.china-admissions.com/about-china-admissions recherchieren. Das Portal wurde 2010 von ehemaligen Austauschstudierenden aus England gestartet und soll ausländischen Interessenten helfen, ein passendes Angebot in China zu finden.

Studiengebühren

Sie variieren von Fach zu Fach und von Hochschule zu Hochschule. Ein Bachelorstudium kostete 2016 laut dem DAAD zwischen 425 und 850 Euro pro Studienjahr – je nach Region und Prestige der Hochschule. Für künstlerische oder medizinische Studiengänge können bis zu 1.400 Euro fällig werden und auch für weiterführende Studiengänge oder die Promotion bestehen vor allem bei englischsprachigen Angeboten hohe Gebühren. Stipendien und viele Kooperationsprogramme decken die Gebühren in der Regel bereits ab.

Visum

Ein Studierendenvisum muss direkt bei der chinesischen Botschaft oder einem Generalkonsulat in Deutschland beantragt werden. Vorgelegt werden muss dafür unter anderem der Zulassungsbescheid der Gasthochschule. Unterschieden wird zwischen einem „kleinen“ Studierendenvisum, das maximal 180 Tage gültig ist, und einem „großen“ Studierendenvisum, das bis zu 360 Tage gültig ist und verlängert werden kann. Das „große“ Studierendenvisum muss innerhalb von 30 Tagen nach der Einreise in China in eine Aufenthaltsgenehmigung umgewandelt werden. Den Reisepass samt Visum muss man jederzeit bei sich tragen.

Wohnen, Essen, unterwegs sein

Die Hochschulen stellen in der Regel Zimmer in Studentenwohnheimen zur Verfügung. Privat Wohnen ist auch möglich, aber Mieten außerhalb der Studentenwohnheime sind vor allem in Großstädten vergleichsweise teuer. Ebenfalls teuer sind Importprodukte wie Schokolade. Dafür ist das einheimische Essen, Bus- und Bahnfahren sehr günstig.

Volksrepublik China

Bevölkerung: etwa 1,4 Milliarden, rund 92 Prozent sind Han-Chinesen, hinzu kommen 55 Minderheiten, darunter Zhuang, Mandschu, Hui, Miao, Uiguren, Yi, Mongolen, Tibeter u. a. (2018)

Anzahl an Studierenden: circa 42 Millionen (2014)

Hauptstadt: Peking (Beijing) mit rund 21,5 Mio. Einwohnern (2018)

Fläche: rund 9,5 Millionen Quadratkilometer

Landessprache: Standard-Hochchinesisch („Putonghua“, basierend auf Mandarin), zudem gibt es zahlreiche Dialekte und Minderheitensprachen, darunter etwa Mongolisch, Tibetisch und Uigurisch

Religion: atheistische Staatsideologie; Buddhismus, Islam, Taoismus, protestantische und katholische „Staatskirchen“ sowie unabhängige Hauskirchen

Klima: im Norden kontinental, im Süden subtropisch
Hauptwirtschaftszweige: Dienstleistungssektor, Industrie, Landwirtschaft, Bergbau

 

Quellen: Auswärtiges Amt, UNESCO, Internationaler Währungsfonds

 

Studieren in China – Erfahrungsbericht

Studieren unter 24 Millionen Menschen

Ein Semester Sprachenstudium plus sechs Monate Praktikum sind fester Bestandteil des Studiengangs „Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung“ der Hochschule Bremen – so auch für Jeniffer Hinrichs (24). Die Studentin erzählt abi>>, wie sie ihre Zeit in der Megacity Shanghai erlebt hat.

Für Shanghai habe ich mich aus zwei Gründen entschieden: Zum einen kooperiert die Hochschule Bremen mit chinesischen Universitäten in Beijing, Chengdu und Shanghai. Zum anderen erhalte ich seit meinem dritten Semester ein Deutschlandstipendium von einer Spedition, die ein Auslandsbüro in Shanghai unterhält. Da ich dort also Studium und ein Praktikum kombinieren konnte, fiel meine Wahl auf Shanghai.

Die Bewerbung an der chinesischen Universität war dank der Kooperation mit meiner Hochschule nur eine Formalie. Mit der Zulassungsbescheinigung konnte ich ein Studierendenvisum beantragen, das nach der Einreise 30 Tage gültig war. Innerhalb dieses Monats musste ich es vor Ort in eine „Residence Permit“ für Studierende beziehungsweise später noch einmal in eine für Praktikanten umwandeln lassen. Die Kombination aus Studium und Praktikum ist ein großer Vorteil, weil momentan für China keine Visa nur für ein Praktikum ausgestellt werden. Auch die Anerkennung von Credit Points für mein Studium in Bremen war aufgrund der Kooperation geregelt.

Ankommen in einer anderen Welt

Ein Bild von Jeniffer Hinrichs im Yu Garden

Jeniffer Hinrichs im Yu Garden

Foto: privat

Shanghai ist mit rund 24 Millionen Einwohnern die größte Stadt Chinas – dagegen wirken deutsche Städte wie Bremen fast putzig. Ich war vor meinem Auslandssemester noch nie außerhalb Europas und hatte bei der Anreise tatsächlich einen kleinen Kulturschock. Vom modernen Flughafen Pudong ging es mit der klimatisierten Metro in die Innenstadt voller Lichterreklamen, wo um 23 Uhr immer noch 35 Grad herrschten. Was mich überrascht hat, war der Lärmpegel: Da in China weit mehr Elektrofahrzeuge unterwegs sind als bei uns, hält sich der Verkehrslärm nämlich in Grenzen.

Zum Glück waren bereits einige meiner Kommilitonen aus Deutschland vor mir in Shanghai gewesen. Ich wusste also, mit welcher Metro ich zur East China Normal University im Stadtteil Putuo komme, wo der nächste Supermarkt ist und wo die Polizeistation liegt, bei der sich jeder Studierende kurz nach der Ankunft anmelden muss. Das hat mir den Start erleichtert.

Chinesisch an der Uni und im Alltag

Der Campus der East China Normal University ist sehr weitläufig. Mit einem der Share-Bikes, die überall zur Verfügung stehen, kommt man aber schnell von A nach B. Täglich hatten wir von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr Unterricht in Wirtschaftschinesisch, Umgangschinesisch und gesprochenem Chinesisch. Vier Stunden am Stück die Sprache und die Schriftzeichen zu lernen und dann nachmittags intensiv vor- und nachzubereiten, war anstrengend, aber machbar.

Leider hatten wir an der Uni kaum Kontakt zu chinesischen Studierenden, weil es wenig Berührungspunkte gab. Und die Chinesen, die zuvor bei uns ein Auslandsjahr an der HS Bremen verbracht hatten, lebten auf einem anderen Campus als wir. Im Praktikum bei der Spedition dagegen konnte ich mein Chinesisch im Gespräch mit Mitarbeitern und Kunden anwenden und eine Menge branchenspezifisches Fachvokabular lernen. Zwar sprechen die Menschen in Shanghai einen eigenen Dialekt, doch die Stadt ist ein Schmelztiegel – die Menschen kommen aus allen Teilen Chinas und jeder spricht auch Hochchinesisch.

Als Praktikantin habe ich im Business Development und Sales einer deutschen Kollegin zugearbeitet, die als Bindeglied zwischen deutschem Hauptsitz und den chinesischen Büros tätig ist. Außerdem durfte ich das deutsche Marketing in China-Angelegenheiten unterstützen, zum Beispiel den offiziellen WeChat-Account der Firma aufbauen, der hier statt WhatApp genutzt wird.

Finanzierung? Stipendium!

Die Wohnungssuche für meinen Aufenthalt in Shanghai gestaltete sich zum Glück einfach: Ich konnte das WG-Zimmer einer anderen Studentin übernehmen. Die Wohnung lag zentral im Stadtteil Jing‘an, nur eine Haltestelle vom Bahnhof entfernt, und hatte einen netten Balkon mit Blick auf den Suzhou River. Die Mieten in Shanghai sind allgemein sehr hoch – allein für das WG-Zimmer bezahlte ich 450 Euro im Monat. Dafür sind Metro, Eintritte für Freizeitangebote und das Essen günstig.

Finanzieren konnte ich meinen Aufenthalt über ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts, das auf kombinierte Studien- und Praxissemesteraufenthalte zugeschnitten war. Damit waren alle Kosten abgedeckt – Flugticket, Miete, Studiengebühren, Büchergeld und Versicherungen.

Mentalität verstehen lernen

Durch das Jahr in Shanghai hat sich nicht nur mein Chinesisch deutlich verbessert, ich verstehe auch die Mentalität viel besser. Zum Beispiel ist meiner Erfahrung nach die Arbeitsweise in China lockerer als in Deutschland – da kann es schon mal zu Missverständnissen kommen. Nach meinem Studium möchte ich in der Logistikbranche arbeiten und kann mir auch vorstellen, später mal im Ausland zu arbeiten.


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Stand: 17.06.2019