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Sieger von „Jugend forscht“ ausgezeichnet

Wettbewerb

Sieger von „Jugend forscht“ ausgezeichnet

Die Sieger des diesjährigen „Jugend forscht“-Wettbewerbs stehen fest: Die deutschen Nachwuchsforscher wurden für ihre herausragenden Leistungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ausgezeichnet.

Dieses Jahr nahmen 182 Jungforscher mit 105 Projekten an dem Bundeswettbewerb teil. Der 18-jährige Physik-Bundessieger Max von Wolff aus Rheinland-Pfalz entwickelte etwa eine Apparatur, mit der sich die Größe von Regentropfen präzise messen lässt. Die Biologie-Siegerinnen Jessica Grabowski (19), Annalena Bödiker (19) und Felicia Walter (19) befassten sich mit der Geschmackswahrnehmung von Phenylthiocarbamid, das in Rosenkohl enthalten ist und von Menschen unterschiedlich wahrgenommen wird. Anna Fleck (16) und Adrian Fleck (19) aus Hessen wurden zudem mit dem Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit ausgezeichnet. Die beiden entwickelten aus Speisestärke einen Gelenkschutz, etwa für den Motorradsport.

Der Bundeswettbewerb wird von der Stiftung Jugend forscht e.V. und dem Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck ausgerichtet. Die Teilnehmer hätten und „Talent, Wissensdurst und Schaffenskraft bewiesen“, lobten die Veranstalter.

 

abi>> 06.06.2018