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Au-pair

Hello, Boston

Gerade zurück aus der Karibik, schon wieder der nächste Trip in Planung! Ja, als Au-pair kommt man wirklich rum. Als ich meine Freundin Janine besuchte, um sie mit Schwärmereien meines Traumurlaubes neidisch zu machen, hat sie mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, sie auf ihrem Weekend-Ausflug nach Boston zu begleiten. Erst war ich ein wenig skeptisch, schließlich war der Karibik-Urlaub für meine Au-pair Verhältnisse nicht gerade günstig gewesen. Der Flug hat mich fast 900 Dollar gekostet. Aber als sie mir erzählte, wie billig der geplante Ausflug sei, konnte ich einfach nicht ablehnen! 40 Dollar für die Busfahrt und 80 für drei Nächte im Hostel. „Wow, das ist ja nicht einmal ein Wochengehalt!", staunte ich. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass das Reisen hier in den USA so günstig sein kann!

Janine hat sich gleich mit mir an den PC gesetzt und mir beim Buchen geholfen. Echt toll, endlich die Chance zu haben, mehr von den USA zu sehen. Und Boston scheint eine sehr faszinierende Stadt zu sein. Was wir wohl alles besichtigen werden? Harvard, den „Freedom Trail", den „Prudencial Tower"... Das wird sicherlich ein unvergesslicher Ausflug, denn Janine und ich werden uns nicht alleine auf die Reise machen, sondern es kommen noch sechs weitere Au-pairs mit! Das wird sicherlich ein lustiger Mädels- Ausflug! Und eine sehr gute Gelegenheit, neue Freundschaften zu knüpfen, denn wir kennen uns nicht alle untereinander. Ich bin gespannt!

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Dec 29, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Dec 29, 2008

Au-pair

Ade, Karibik

Aruba war ein Traum! Ich bin wirklich ein Glückspilz, denn ich durfte ganze sieben Tage Sonne tanken, um mich für die kalte Jahreszeit aufzuwärmen. Ja, zwischen Kinderhüten und Dinner vorbereiten, hatte ich auch ein wenig Zeit für mich und die habe ich voll ausgekostet. Es verging kein Tag, an dem ich nicht am Strand lag oder es mir im Pool gut gehen ließ. An einem Abend hatten meine Gastfamilie und ich sogar Dinner am Strand. Es war wie im Märchen, sich am weißen Strand, nur wenige Schritte vom lauwarmen Meer, bedienen zu lassen. Daran könnte ich mich gewöhnen.

Ich darf nur nicht vergessen, dass nicht nur der Urlaub, sondern auch mein Au-pair Jahr zeitlich begrenzt ist. Wenn ich zurück in Deutschland bin, wird all das buchstäblich ganz weit weg sein. Nicht nur geographisch, denn wer kann sich so einen Traumurlaub als Studentin schon leisten? Gut, dass ich all das während des Urlaubs vor Augen hatte und jeden Moment genossen habe.

Genauso wird sich auch mein Leben in Deutschland von dem in den USA unterscheiden, wenn ich wieder zurückgekehrt bin. Denn meine Gastmutter ist wohlhabend und erfüllt nicht nur den Kindern, sondern in vieler Hinsicht auch mir jeden Wunsch. Hm, es wird eine ganz schöne Umstellung werden, in Deutschland vergleichsweise „arm" zu leben. Aber daran muss ich im Moment noch nicht denken, ich habe noch fast acht Monate vor mir, bis ich im Sommer 2009 wieder zurück in mein „echtes" Leben kehre. Aber meine Erinnerungen und Erfahrungen während dieses Jahres, einschließlich des Traumurlaubes in der Karibik, kann mir keiner mehr nehmen. Sie werden mich sicher zu einem reicheren Menschen machen. Auch wenn mein Leben weniger luxuriös sein wird.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Dec 17, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Dec 17, 2008

Au-pair

Mitten im Paradies

"Ein eisgekühltes Wasser, bitte." Ach ja, so lässt es sich wirklich leben! Im November, wo andere beginnen, sich nach einer dicken Winterjacke umzusehen, liege ich gemütlich am Strand in der Karibik und versuche mich mit möglichst viel kaltem Wasser abzukühlen. Bei 35 Grad am Strand liegen anstatt das Auto frei kratzen zu müssen...  Einfach unglaublich, wie nah das Paradies doch ist. Nach einem fünfstündigen Flug war ich da: auf der Karibikinsel Sonne, Strand, Palmen und himmelblaues Meer. Ja, davon werde ich in den nächsten sieben Tagen nicht genug kriegen können. Ich habe zwar noch nicht so viel Zeit für mich, schließlich arbeite ich hier auch, aber ich genieße es natürlich, mit den Kindern am Strand zu spielen. Es ist doch etwas anderes, an einem endlos erscheinenden weißen Strand Sandburgen zu bauen, als sich mit einem winzigen Sandkasten begnügen zu müssen.

Morgen werden wir eine Bootstour machen. Es wird bestimmt toll, Aruba aus der Ferne zu bewundern. Ich habe auch schon Einheimische kennengelernt. Ja, es gibt sie wirklich, die Glücklichen, die dieses Paradies ihr Zuhause nennen können. Ob ich mir auch vorstellen könnte, hier, im Paradies zu leben? Nein, ich bin ganz froh, nach sieben Tagen wieder in der Zivilisation zu sein. Denn so schön das Leben hier auch ist, Weihnachten möchte ich lieber im kalten Amerika statt in der heißen Karibik verbringen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Dec 10, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Dec 10, 2008