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Dual studieren

Semester #3 - CHECK!

Die gefürchteten Klausuren aus dem dritten Semester sind nun geschrieben und meine Kommilitonen des Studiengangs BWL-Bank und ich gehen für die anstehende Praxisphase wieder zurück in Bankfilialen in ganz Deutschland. In diesem Semester standen zwar nur drei Klausuren auf dem Plan, diese hatten es jedoch in sich. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, mussten wir alle in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch jede Menge Stoff lernen.
Dank der Vorbereitung hielt sich an den jeweiligen Prüfungstagen unser aller Angst jedoch in Grenzen. Im Nachhinein würde ich sogar behaupten, dass besonders die schwerste der drei Klausuren, die den Stoff der Vorlesungen „Betriebliche Steuerlehre“, „BWL Bilanzierung“ und „Finanzierung & Investition“ zusammenfasste, harmloser ausgefallen ist als gedacht. Neben der zweiten Klausur zum Thema Kreditgeschäft mussten alle angehenden Banker auch eine mündliche Prüfung in Wirtschaftsenglisch durchlaufen, welche für die meisten gut bis sehr gut ausfiel. Dies war für viele die Möglichkeit, einen mittelguten Notenschnitt aufzupolieren. Summa summarum war das dritte Semester ein überaus interessantes. Ich konnte mir weitere wirtschaftswissenschaftliche Expertise aneignen, die für die kommende Praxisphase in der Bank sehr hilfreich sein dürfte.
In der nächsten Woche bin ich wieder auf einem Seminar in Köln, welches mich ebenfalls auf die Praxis vorbereiten soll – dazu mehr beim nächsten Mal!

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Dec 12, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Dec 12, 2017

Dual studieren

Auf die Plätze, fertig, Klausurenphase!

Seit einigen Wochen ist die Bibliothek wieder mein zweites Zuhause. Von morgens bis abends verbringe ich hier meine Tage. Die kleine Ausnahme diesmal ist, dass ich nicht die Bibliothek der DHBW besuche, sondern die in meiner Heimat. So sitze ich in Regensburg in einer der Hochschulbibliotheken und präge mir den kompletten Lernstoff des vergangenen Semesters ein.
Auf dem Plan stehen Bilanzierung, Finanzierung und Investition, betriebliche Steuerlehre und ganze fünf Module, welche das Kreditwesen von A bis Z behandeln. Das Besondere in diesem Semester ist, dass die beiden Klausuren, welche die vorhin genannten Module umfassen, jeweils 9 ECTS Punkte wert sind und somit eine sehr hohe Gewichtung aufweisen.
Darüber hinaus hatte ich bereits eine mündliche Klausur in Englisch, die ich dank meiner überaus kompetenten Professorin und meinem daraus resultierenden Interesse am Vorlesungsstoff mit Bestnote abgeschlossen habe. Das hat mich natürlich sehr gefreut, da auch diese Klausur mit 6 ECTS Punkten eine relativ hohe Bedeutung hat.
Auf diesen Lorbeeren kann ich mich aber aufgrund des hohen Arbeitsaufwands für die noch kommenden Klausuren keinesfalls ausruhen und verbringe somit auch heute wieder mehrere Stunden in der Bibliothek und gehe Skript für Skript und Buch für Buch durch.
Der Ansporn ist auf jeden Fall vorhanden: Denn wenn ich von meinem Arbeitgeber übernommen werden und einen Masterstudiengang anhängen möchte, benötige ich einen bestimmten Studienschnitt und diesen will ich auf jeden Fall erreichen.
Ich verabschiede mich nun wieder in die Bibliothek, damit meine Ziele sich nicht in ein Luftschloss verwandeln.

Autor: Philipp  |  Rubrik: orientieren  |  Nov 22, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: orientieren
Nov 22, 2017

Dual studieren

Alles unter einem Hut

Die Vorlesungen besuchen, den Lernstoff wiederholen, den Haushalt schmeißen, ins Fitnessstudio und gelegentlich feiern gehen – das alles unter einen Hut zu bringen, ist manchmal ganz schön schwierig. Als „normaler“ Studierender könnte ich einzelne Vorlesungen sausen lassen und in der gewonnenen Zeit solche Dinge erledigen. Als dualer Student kommt diese Option aufgrund der Anwesenheitspflicht nicht infrage. Daher muss ich meinen Tagesablauf strukturieren.
In den vergangenen Wochen habe ich deshalb versucht, meinen Tagesablauf zu optimieren. Mein Tag beginnt neuerdings also um 6.30 Uhr mit der Fahrt zum Fitnessstudio. Nach dem Training habe ich noch Zeit für ein kleines Frühstück, bevor die Vorlesungen an der DHBW beginnen. Von dort fahre ich gegen 17 Uhr wieder heim und lerne beziehungsweise fasse bis 20 Uhr Vorlesungen zusammen. Die restliche Zeit des Tages bleibt für Freizeit, Haushalt oder weiteres Lernen reserviert.
Natürlich sieht nicht jeder Tag meiner Woche so aus, aber ich versuche, diesen Ablauf an wenigstens drei von fünf Werktagen beizubehalten. Denn Erholung muss auch sein und am Wochenende nutze ich die meiste Zeit zum Lernen und Entspannen.
Aktuell fahre ich etwa jedes zweite Wochenende in die Heimat, um meine Familie zu sehen und auch den Kontakt zu meinen Freunden zuhause aufrechtzuerhalten. Letzteres ist nicht immer einfach, gerade in den intensiven Studienphasen. Allerdings freu ich mich dann wieder umso mehr darauf, mit ihnen Zeit verbringen zu können.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Oct 25, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Oct 25, 2017