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Dual studieren

Keine Zeit für nichts

Es ist Anfang Juni, die erste Klausur in diesem Semester steht in drei Wochen an und ich merke, dass meine „Keine-Zeit-für-nichts“-Phase wieder begonnen hat. Voriges Semester war diese deutlich entspannter, da der Lernaufwand um einiges geringer war. Das heißt, nun lerne ich die anstrengende Seite des Studentenlebens erst richtig kennen und denke fast ständig ans Zusammenfassen des Stoffes, die Lernplanung und an das Lernen selbst. Mein Tag besteht nur noch aus Vorlesungen und Lernen. Allerdings liege ich recht gut in der Zeit – da machen sich mein Ehrgeiz und der Spaß am Lernstoff bezahlt, obwohl natürlich auch mich Sofa und Fernseher locken.
Das Problem derzeit ist für mich eher, dass meine Kommilitonen in der Freizeit nur noch von den Klausuren, den Professoren und den Vorlesungen reden wollen, was dazu beiträgt, dass ich derzeit nur selten den Kopf richtig frei kriege. Deshalb habe ich mir angewöhnt, mich hin und wieder abends nach getaner Arbeit auf meinen Balkon zu setzen und bei leiser Musik im Hintergrund und einem kühlen Softdrink in der Hand zu entspannen. Das Ergebnis lässt sich durchaus sehen, da mich die klassische Konditionierung dadurch dazu bringt, viel lieber zu lernen und meine Arbeit anzugehen als sonst.
Trotz meines großen Lernpensums möchte ich dieses Wochenende nach Hause fahren. Denn den Kontakt zu meinen Freunden in der Heimat aufrecht zu erhalten, ist ohnehin sehr schwer, wenn die Klausuren grüßen. Für die nächsten Wochen bin ich trotz allem höchst motiviert und zuversichtlich, dass ich das wahrscheinlich schwerste Semester meines Studiums gut abschließen werde.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Jun 8, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Jun 8, 2017

Dual studieren

Projektarbeit I

Trotz der vielen Prüfungen, die genau in einem Monat beginnen, dreht sich mein zweites Semester an der DHBW Mannheim auch noch um ein anderes großes Thema: die Projektarbeit I oder auch einfach PA-I genannt.
Die PA-I ist eine wissenschaftliche Arbeit, die ich über einen größtenteils von mir selbst gewählten Schwerpunkt verfassen werde. Zeit habe ich dafür von Ende Juli bis Anfang September, was meine komplette nächste Praxisphase in der Bank umspannt. Ich habe mich daher schon einmal über ein paar mögliche Themen informiert, darunter sind Gebiete wie der Handel mit Differenzkontrakten, den CFD, oder auch Anleihen beziehungsweise Bonitätsanleihen. Jedoch konnte ich mich einerseits noch nicht entscheiden und andererseits noch keine genaue Fragestellung formulieren. Letzteres ist meiner Meinung nach eine knifflige Angelegenheit. Denn über CFD könnte man locker eine Projektarbeit mit einem Umfang von 15 bis 20 Seiten verfassen, jedoch grenzt die letztendliche Fragestellung das Thema zusätzlich ein. Deshalb sollte sie so formuliert werden, dass man seinem PA-Thema genügend Spielraum offen hält, um mögliche Mängel bezüglich des Umfangs der Arbeit zu vermeiden.
Ich bin trotzdem sehr zuversichtlich, da ich im Gegensatz zu vielen meiner Kommilitonen ja schon in der Oberstufe meiner Schulzeit eine wissenschaftliche Arbeit verfasst habe. Daher denke ich, dass ich mit den Formalitäten wie richtiges Zitieren, Absätze, Zeilenabstand und Co. gut vertraut bin und mich voll und ganz auf das Verfassen der Arbeit konzentrieren kann.
Ich freue mich schon sehr auf das Einarbeiten in mein Thema und darauf, meine Fachkenntnisse weiter zu vertiefen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  May 30, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
May 30, 2017

Dual studieren

Start ins zweite Semester

Der Urlaub war schön und ich habe es sehr genossen, so viel Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie verbringen zu können. Nichtsdestotrotz waren die Ferien mal wieder zu kurz und es geht ab ins neue Semester nach Mannheim.
In der zweiten Theoriephase habe ich einige wenige Vorlesungen, die an das erste Semester anknüpfen, zum Beispiel „Grundlagen Wirtschaftsrecht“ oder „Wirtschaftsenglisch“. Allerdings kommen auch viele neue Vorlesungen dazu, die ich sehr interessant finde und auf die ich mich schon sehr freue. Dazu zählen beispielsweise „VWL – Mikroökonomik“, „BWL – Marketing“ und „Electronic Banking“.
Ein weiterer Unterschied zwischen dem ersten Semester und dem zweiten ist, dass ich im Zeitraum zwischen Ende Juni und Anfang Juli sieben Klausuren schreiben werde, die sich aus 15 Modulen zusammensetzen. Das heißt, mein Lernaufwand wird in dieser Theoriephase noch um einiges höher sein im ersten Semester: Ich muss nicht nur den neuen Stoff lernen, sondern die Inhalte aus relevanten Modulen des ersten Semestern wiederholen – dieser Aufwand ist nicht zu unterschätzen.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer versüßt mir allerdings dieses lernintensive Halbjahr noch ein wenig: Beim Blick auf die Klausurpläne der folgenden Semester habe ich festgestellt, dass das zweite Semester von den abgeprüften Modulen her das umfangreichste ist. Darüber hinaus habe ich für die Erstellung meiner ersten Projektarbeit fast das komplette Praxissemester in Regensburg Zeit und muss nicht auch noch parallel für Klausuren lernen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  May 9, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
May 9, 2017