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Was tun nach dem Abi?

Studiengebühren sparen "leicht" gemacht

Nein, einen Preis werde und will ich hier nicht gewinnen. Dafür aber die Möglichkeit nutzen, meine Studiengebühren als EU-Student außerhalb Großbritanniens erstattet zu bekommen. Wieso die schottische Regierung das macht? Um den internationalen Austausch und „buntes“ Lernen zu fördern. Und ganz umsonst ist es ja auch nicht.

Eigentlich liegt es ja auf der Hand: Ich bin in Deutschland geboren, hier aufgewachsen und war nie Staatsbürger eines anderen Landes. Damit falle ich eindeutig in die Kategorie „EU Student from outside the UK“. Ich mache auch keinen Master, für den ich selbst in die Tasche greifen müsste. Dann muss ich noch versichern, ein Vollzeitstudium in Edinburgh abzulegen, dort auch meinen Abschluss machen zu wollen und nicht nur im Rahmen eines Auslandssemesters die Uni besuche. Dann kommen aber erst die eigentlichen Fragen zur „Residence Eligibility“. Hab ich einen Flüchtlingsstatus? Werde ich ab 1. August Steuerzahler in Schottland sein? Bin ich ein EU-Gastarbeiter? Ich musste erst mal im englischen Steuerkanon nachlesen, was der Unterschied zwischen „resident“ und „ordinary residence“ ist. Optimalfall war aber, alles mit einem Nein zu beantworten.

Dann waren aber doch noch einige Telefonate nötig, als nach dieser Onlinebewerbung und der Abgabe meiner Daten das Display titelte: „We cannot process your application until you have provided us with further document“. Aber die Dokumente, die ich ausfüllen sollte, enthielten Fragen über meine britische Staatsbürgerschaft und der meiner Eltern sowie deren Einkünfte. „Sie bekommen einfach in den nächsten Monaten Post von uns und dann war’s das auch!“ half mir die Auskunft weiter. Ich bin gespannt.

Autor: Manuel  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  May 27, 2011
Autor: Manuel
Rubrik: auszeit nach dem abi
May 27, 2011

Was tun nach dem Abi?

Was ein Studium kostet oder: Kosten, die man gerne vergisst!

Eigentlich ist es ja eine ganz einfache Rechnung: Alles was ich über meine Einnahmen hinaus ausgebe, muss ich von irgendwo anders herbekommen. Sei es durch Unterstützung der Eltern, Stipendien, Kredite oder andere Geldleistungen. Leider vergisst man aber auch ganz gern die ein oder anderen Kosten.

Um mir über die Kosten in Schottland und meine Finanzlage klar zu werden, bin ich den Links auf den Bildungsservern der Inseln gefolgt und schließlich beim Studentcalculator gelandet –der eben die oben genannte Rechnung macht, dabei aber nichts auslässt.

Das fängt mit „Loans, Bursaries and Scholarships“ an, geht über die familäre Unterstützung,, bis hin zu dem Geld, das man durch Jobben dazuverdienen kann. Das Gute dabei ist, dass einem die verschiedenen Einnahmequellen immer erklärt werden und man Tipps dazu bekommt. Zum Beispiel, dass ein Job helfen kann sich über Wasser zu halten, dass man den Job aber auch mit dem Studium in Einklang bringen sollte.

Und dann kommt auch schon die viel längere Liste der Ausgaben: Studiengebühren, Verischerungen, Wohnung und Zusatzkosten, Mobilität (auch nach Hause), Einkäufe, Hobbies und Ausgehen, Essen und natürlich die weiteren Studienkosten. Dabei kann man die Kosten immer individuell einstellen, wobei aber auch Anhaltspunkte gegeben werden, beispielsweise für die durchschnittlichen Mietkosten in Schottland. Am Ende hat man dann eine gute Übersicht über seine Finanzlage. Mir hat das auf jeden Fall geholfen und in Deutschland fallen ja ähnliche Kosten an. Also probiert's doch aus!

Autor: Manuel  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  May 25, 2011
Autor: Manuel
Rubrik: auszeit nach dem abi
May 25, 2011

Was tun nach dem Abi?

Zwei von fünf geschafft

So, am Freitag war jetzt also endlich das Deutsch-Abi. Es lief, denk ich, gut und ich war komischerweise auch kaum aufgeregt. Es stimmt schon, was alle sagen, es ist gar nicht so besonders, wie man es sich vorstellt. Ich bin froh, dass es endlich begonnen hat, denn ich hab wirklich keine Lust mehr auf Lernen, sechs Wochen reichen mir vollkommen. Nach dem Abi hole ich mit meiner Familie erstmal die verlorenen Osterferien in der Schweiz auf und danach entspanne ich  bis zu meinen Praktika.

Der Tag heute fing allerdings ziemlich stressig an, weil mein Auto immer wieder ausging, wenn man es anmachte. Nach ewigem Probieren ging es dann aber zum Glück wieder und ich bin pünktlich zur Geschichte/Sozialkunde-Prüfung gekommen. Oh Mann, da war ich vielleicht gestresst! Zum Glück hatte ich genug Zeit eingeplant! Den zweiten Schock erlebte ich, als ich die Aufgaben sah – trotzdem kam ich aber ganz gut damit klar. Nur für die letzte Aufgabe hatte ich etwas wenig Zeit und so musste ich die letzten Sätze weglassen. Naja, ich hoffe trotzdem auf ein gutes Ergebnis, ich bin da ja optimistisch. Nach der mündlichen Prüfung in Englisch nächste Woche werde ich echt feiern, denn davor hab ich WIRKLICH Angst... Naja, aber zwei von fünf sind weg und das ist schon mal super!

Autor: Fanny  |  Rubrik: orientieren  |  May 23, 2011
Autor: Fanny
Rubrik: orientieren
May 23, 2011