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Zukunft Ingenieurin?

Ich wünsche mir...

Habt ihr euch eigentlich schon einmal die Frage gestellt, was ihr im Leben wirklich erreichen wollt? Was eure Träume und Wünsche sind? Und seid ihr zu einer Antwort gekommen, mit der ihr zufrieden seid? Eine Antwort, bei der ihr euch sicher seid, dass ihr sie jetzt und in einem und auch noch in zehn Jahren unterschreiben würdet? Und dabei meine ich mit Wünschen nicht oberflächliche Dinge, wie zum Beispiel. nach dem Abitur eine ganz gewisse Person nie wieder sehen zu müssen oder einem bestimmten Fach nie wieder Beachtung zu schenken. Ich meine, eure Vorstellung vom perfekten Leben, die Frage, wie ihr euch eure Zukunft erträumt! Und das alles natürlich realistisch betrachtet, sprich unter den gegebenen Voraussetzungen, nicht als Millionär unter irgendeiner Palme auf einer Insel in der Karibik!

In letzter Zeit stelle ich mit des Öfteren genau diese Fragen: Was will ich eigentlich erreichen? Will ich einen anspruchsvollen Job, der mich fordert? Will ich Karriere machen und viel Geld verdienen? Will ich eine sichere Grundlage für meine Zukunft, also einen Beruf mit einer geringen Wahrscheinlichkeit arbeitslos zu werden? Will ich einen Job, bei dem ich später auch eine Familie haben kann, ohne meine Kinder zu vernachlässigen? Will ich organisieren, planen, leiten oder will ich forschen, entdecken, entwickeln?

Manchmal wünsche ich mich dann doch auf einen dieser amerikanischen Highschool-Schönheitswettbewerbe, denn was wäre einfacher, als auf all diese Fragen mit einem glücklichen „Ich wünsche mir Weltfrieden" zu antworten.

Autor: Janine  |  Rubrik: orientieren  |  Feb 19, 2009
Autor: Janine
Rubrik: orientieren
Feb 19, 2009

Zuknuft Ingenieurin?

Wenn es mit dem Abi nicht klappt ...

... werde ich halt Pokemon-Trainer. Solche und ähnliche Aussagen höre ich in letzter Zeit des Öfteren von stressgeplagten Mitschülern. Mittlerweile sind wir in der ultimativen Abi-Vorbereitungsphase angekommen: Die Mathe- und Englischprüfungen finden schon in diesem Monat statt, und auch ich habe mich mittlerweile aufgerafft, die jeweiligen Themenkorridore für das Zentralabitur abzuarbeiten.

Von der Auflistung der Themenkorridore bin ich jedoch ein wenig enttäuscht: Ich hatte mir eine strukturierte Auflistung aller zu lernenden Themen vorgestellt. Nun sitze ich vor einer vierseitigen Liste für das Fach Physik und einer vierzeiligen im Fach Deutsch.

Klar, dass es in Deutsch eine wesentlich freiere Auflistung geben muss als beispielsweise in den Naturwissenschaften. Bedenke man nur die vielen Experimente, Formeln und Herleitungen, die der gut vorbereitete Prüfling in den Naturwissenschaften beherrschen sollte. Dennoch ist eine so weitläufige Themenbeschreibung wie "Vom Sinn und Nutzen des Umgangs mit Literatur" auch für einen Deutsch-Leistungskursschüler nur mühsam zu interpretieren.

Und während in Deutsch die Weitläufigkeit der Themen zu allerlei Fragen und Unklarheiten führt, ist es in Physik die detaillierte Aufzählung, die den geneigten Leser verunsichert. Denn was soll sich bitte hinter „Impuls und Masse von Photonen" verbergen, außer einer einfachen Formel, die ich direkt aus der Formelsammlung ablesen kann? Und gehört die Schrödinger-Gleichung, auch wenn sie nicht explizit aufgeführt wird, nicht eigentlich trotzdem zum Mosely'schen Gesetz? Fragen über Fragen, nur leider keine Antwort, denn die zugehörigen Aufgaben sind zum ersten Mal nicht direkt von meinen Lehrern ausgewählt.

Autor: Janine  |  Rubrik: orientieren  |  Feb 12, 2009
Autor: Janine
Rubrik: orientieren
Feb 12, 2009

Zukunft Ingenieurin?

Der heilige Gral des Abiturs ...

Seit Menschengedenken befindet sich die Schülerschaft eines jeden letzten Jahrgangs auf der Suche nach einem rätselhaften, beinahe heiligen Gegenstand: der perfekten Lernstrategie für das Abitur.

Doch so vielseitig wie die Mythen sind, die sich um diese Strategie ranken, so groß ist auch das Geheimnis, wie man sie für sich entdecken kann: Kauft man nun einen Stapel Bücher und versucht sich am Tag der Entscheidung hinter ihnen zu verschanzen? Schreibt man endlos lange Stichwortlisten, in denen man jedes Themengebiet sorgfältig abarbeitet und hofft, dass genau dies in der Abiturklausur verlangt wird? Oder macht man lieber überhaupt nichts, um sich hinterher nicht ärgern zu müssen, mal wieder genau das Falsche gelernt zu haben?

Das Finden der „richtigen" Lernmethode kann manchmal genauso viel, wenn nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, wie das Lernen selbst. Das habe ich mittlerweile am eigenen Leib erfahren.

Umso erfreuter bin ich darüber, dass meine beiden Leistungskurslehrer mich nun bei meiner Organisation unterstützen: Während wir in Deutsch Referate zu den abiturrelevanten Themen ausarbeiten und mit Hilfe der Vorträge und Handouts für das Abitur lernen können, bearbeiten wir im Physik-LK Abituraufgaben zu verschieden Themengebieten und schicken sie uns gegenseitig per Mail: So können wir auf ein großes Spektrum von Aufgaben zurückgreifen.

Wenn ich damit der perfekten Lernstrategie nicht ein ganzes Stück näher gekommen bin!

Autor: Janine  |  Rubrik: orientieren  |  Feb 6, 2009
Autor: Janine
Rubrik: orientieren
Feb 6, 2009