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Zukunft Ingenieurin!

Die Spannung steigt

Diesen Mittwoch ist es soweit: Das Kolloquium zu meiner Masterarbeit steht an. Während ich die letzten Tage und Wochen ziemlich entspannt war, merke ich nun, wie die Nervosität vor diesem großen Tag langsam steigt. Eigentlich weiß ich, dass diese Aufregung unnötig ist. Meine Arbeit liegt meinen beiden Prüfern gedruckt und gebunden vor und am Inhalt kann ich nun sowie nichts mehr verändern. Auf das Kolloquium selbst, bei welchem es sich um eine 60-minütige mündliche Prüfung handelt, fühle ich mich gut vorbereitet. Die entsprechenden Studiengrundlagen habe ich noch einmal sorgfältig wiederholt und den Inhalt meiner Arbeit kenne ich gefühlt in- und auswendig. Vermutlich könnte man mich mittlerweile sogar aus dem Tiefschlaf wecken und ich könnte die Funktion des Bilanzkreisverantwortlichen, das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung oder auch die Berechnung der spezifischen Ausgleichsenergiekosten bis ins kleinste Detail erläutern. Und doch – so ganz kann ich das Gefühl nicht mehr abschütteln, dass mir demnächst eine sehr wichtige Prüfung bevorsteht. Gut, dass es bis dahin nicht mehr lange dauert!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Aug 29, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Aug 29, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Bloß nicht mehr reinschauen!

Es gibt eine goldene Grundregel, der ich während meines gesamten Studiums fast immer gefolgt bin: Wenn du eine Hausarbeit zur Bewertung abgegeben hast, dann schau bis zur Notenvergabe nicht mehr rein! Meiner Erfahrung nach wird dieses „Reinschauen“ nämlich ziemlich häufig damit belohnt, dass einem sofort noch irgendein kleiner Fehler auffällt, der irritierenderweise während des gesamten langwierigen Korrekturleseprozesses im Verborgenen geblieben ist. Nach der Abgabe taucht dieser Fehler aber natürlich auf, ärgert dich und wirft die Frage auf, warum in aller Welt du ihn nicht vor der Abgabe entdeckt hast. Warum ich meiner goldenen Regel nur fast immer gefolgt bin? Bei meiner Bachelorarbeit sowie nun meiner Masterarbeit bleibt mir ein Blick in die Ausarbeitung leider nicht erspart, schließlich muss ich mich noch auf das Kolloquium Mitte übernächster Woche vorbereiten. Dafür heißt es, sowohl Grundlagenstoff aus den vergangenen Studiensemestern zu wiederholen als auch die Arbeit noch einmal sorgsam durchzuarbeiten und zu schauen, wozu mögliche Fragen gestellt werden könnten. Im Kolloquium muss ich dann einen Vortrag zu meiner Arbeit halten und Fragen dazu beantworten, die meine Arbeit in den „wissenschaftlichen und berufspraktischen Kontext meines Studiums“ einordnen. Und das will gut vorbereitet sein!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Aug 20, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Aug 20, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Gedruckt!

Vor ein paar Tagen war es endlich soweit – ich habe die finale Version meiner Master-Thesis ausgedruckt! Ich habe sie zur Buchbinderei gebracht und in der kommenden Woche kann ich die fertigen Exemplare abholen. Beinahe sechs Monate liegen nun hinter mir, in denen ich mich intensiv mit einem einzigen Thema auseinandergesetzt habe. Nun bin ich stolz darauf, dass ich die fertige Arbeit demnächst in den Händen halte. Unzählige Stunden Recherche, Berechnungen, Verfassen und Korrekturlesen sind in diese 125 Seiten umfassende Arbeit eingeflossen. Jetzt muss ich nur noch die DVDs mit meinen Berechnungen und der elektronischen Version der Arbeit brennen. Anschließend heißt es nur noch abwarten, bis ich die fertige Arbeit im Unternehmen, im Prüfungsamt und bei meinen Prüfern einreichen kann. Ach ja, und dann muss ich mich natürlich noch auf das Kolloquium vorbereiten. Aber daran werde ich in den nächsten Tagen nicht mehr denken, sondern lieber das schöne Gefühl genießen, dass ich mit meiner Arbeit so gut wie fertig bin…

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Aug 13, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Aug 13, 2014