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Zukunft Ingenieurin

Abschlussurkunde ohne Feierlichkeiten

Irgendwie war es für mich schon immer selbstverständlich, dass die Verleihung meiner Bachelor-Urkunde sowie meines Bachelor-Zeugnisses etwas Feierliches sein sollte. Ein Tag, der mich für die zurückliegende harte Arbeit entschädigen würde und den ich mit Familie und Freunden aus vollen Zügen genießen könnte. Bestärkt wurde diese Erwartungshaltung noch durch die Tatsache, dass ich in meiner Schulzeit die vielen feierlichen Abibälle mit tagelanger Vorbereitung, Dekoration und wunderschöner Abendgarderobe kennengelernt hatte.

Im starken Kontrast hierzu stand nun die tatsächliche Urkundenübergabe, die in einem kleinen Büro, allerdings immerhin mit einer sehr netten Mitarbeiterin des Studentensekretariats, stattfand. Urkunde in die Hand, eine Erläuterung über die Bedeutung der einzelnen Papiere, die ich erhalten hatte, und ein freundliches „Herzlichen Glückwunsch“. Das war also die gesamte Übergabe! Zwar lag bei den Papieren auch eine Einladung zu einer feierlicheren Absolventenverabschiedung, diese findet allerdings erst im Sommer statt. Und obwohl ich natürlich verstehen kann, dass bei den vielen unterschiedlichen Zeitpunkten, zu denen die Studenten ihr Studium beenden, nicht für jeden Absolventen eine zeitnahe individuelle Verabschiedung möglich ist, finde ich diese Tatsache sehr schade.

Am Tag meiner Verabschiedung wollte ich es mir aber trotz fehlender offizieller Feierlichkeiten gut gehen lassen. Und so veranstaltete ich einfach meine eigene, kleine Absolventenfeier, ging mit meiner Familie frühstücken, genoss die ersten Sonnenstrahlen bei einem riesigen Eisbecher und kochte abends mein Lieblingsessen. Glücklich fiel ich am Abend ins Bett und auch wenn es keine offizielle Feierlichkeit war – ich hatte trotzdem einen unvergesslich schönen Tag!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Mar 15, 2013
Autor: Janine
Rubrik: studium
Mar 15, 2013

Zukunft Ingenieurin!

Tapetenwechsel

Lange habe ich darüber nachgedacht, ob es sich während meines Studiums überhaupt noch lohnt, meinem momentanen Zuhause einen neuen Anstrich zu verpassen – schließlich weiß ich noch nicht, wohin es mich nach meinem Masterabschluss verschlägt. Doch diese Idee hatte sich in meinem Kopf breit gemacht und ich beschloss, die Zeit zwischen Bachelor und Master für meine Renovierungsarbeiten zu nutzen. Und so ging es letzte Woche mit tatkräftiger Unterstützung meines Freundes an die Arbeit.

Nun sitze ich zwischen halb aufgebauten Möbeln, jeder Menge Malerfolien und einem Haufen Gegenstände, die an ihren ursprünglichen Platz zurückgestellt werden wollen. Ganz zu schweigen von dem Haufen an Gegenständen, der dringend ausgemistet gehört – ich bin wirklich erstaunt, was sich im Laufe der Zeit so alles angesammelt hat!

Mit meinem Renovierungsergebnis bin ich wirklich zufrieden und hoffe, dass der Tapetenwechsel zum Wohlbefinden während des Masterstudiums beiträgt. Zumindest laden die gemütlichen Farben mich nun schon zusammen mit einem guten Buch zu einer Einräumpause auf meinem gerade aufgestellten Sofa ein.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Mar 8, 2013
Autor: Janine
Rubrik: studium
Mar 8, 2013

Zukunft Ingenieurin!

Ein verspäteter Jahresrückblick

Das neue Jahr 2013 hat schon lange angefangen, aber zwischen Bachelorabschluss und Masterstudienplatzbewerbung sowie meiner Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft ist mir noch nicht die Zeit geblieben, um einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2012 zu werfen. Das möchte ich nun nachholen.

Eine gute Freundin von mir beschrieb das vergangene Jahr neulich als „Abfolge einzelner Episoden“ und dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. So begann das Jahr 2012 zunächst ganz vertraut mit meinem Studium an meiner „heimischen“ Fachhochschule in Flensburg. Doch schon im Februar ging es mit meinem Auslandssemester in Dänemark los, sodass ich zeitweise an zwei Hochschulen gleichzeitig studierte. Bis in die Sommermonate dauerte mein Auslandssemester an und ging dann nahtlos in mein Praktikum bei einem großen Energieversorgungsunternehmen über. Es folgten drei Monate Praktikum, bevor ich anschließend zwei weitere Monate im Unternehmen an meiner Bachelor-Thesis arbeiten konnte. Die Abgabe der Thesis erfolgte dann im Dezember und seit Januar 2013 kann ich endlich den langersehnten Titel „Bachelor of Engineering“ tragen.

Ein höchst abwechslungsreiches Jahr liegt also hinter mir und – Masterplatzzusage sei Dank – auch das Jahr 2013 verspricht wieder viele Neuerungen mit sich zu bringen. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Feb 25, 2013
Autor: Janine
Rubrik: studium
Feb 25, 2013