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Es ist soweit

Hilfe! In zwei Tagen ist es soweit, ich werde in die Nachbarstadt fahren, um mich dem TOEFL zu stellen. Habe ich wirklich genug gelernt, um ihn mit einer fürs College ausreichenden Punktzahl zu meistern? Das kann ich natürlich nicht sagen, schließlich weiß man nie, wie schwierig die jeweiligen Aufgaben letztendlich werden. Doch ich versuche, positiv zu denken und mich an meine Schulzeit zu erinnern. Schließlich war ich damals richtig gut in Englisch und hatte selten Schwierigkeiten mit der englischen Sprache. Warum sollte es also jetzt anders sein? Es ist doch "nur" ein weiterer Test. In der Schule habe ich unzählige Test geschrieben und mit guten Noten gemeistert. Vielleicht sollte ich mich daran erinnern. Aber auf der anderen Seite... Es handelt sich um einen Test, der überall auf der Welt durchgeführt wird und der als "Schlüssel zum Erfolg" im englischsprachigen Raum bezeichnet wird. Wie soll man da also nicht aufgeregt sein?

Wenn ich ihn doch bloß schon hinter mir hätte. Seitdem ich mit einem "Ja" auf die Frage meiner Gastmutter nach einem Studium hier in Amerika geantwortet habe, mache ich in meiner Freizeit nichts anderes, als für diesen "Test of English as a Foreign Language" zu lernen. Ich bin wirklich froh, dass ich ihn bald hinter mir habe. Endlich wieder Freizeit, endlich wieder "nichts zu tun" haben, in der Zeit, in der die Kids in der Schule sind. Was für ein Luxus!

Aber jetzt heißt es erst einmal, Endspurt und alles geben in den letzten Stunden vor dem Test, damit ich mir auch wirklich noch einmal die Vorgänge der einzelnen Teile des Tests einpräge und während des der Prüfung genau weiß, was in dem jeweiligen Abschnitt von mir verlangt wird.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Apr 24, 2009
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Apr 24, 2009

USA

Wirklich so easy?

Hilfe! Bin ich doch nicht so gut, wie ich dachte? Die Anforderungen des TOEFLs (Test of English as a Foreign Language) kommen mir sehr hoch vor. Ich meine, natürlich sollte man als internationaler Student möglichst überdurchschnittlich gute Englischkenntnisse mitbringen, aber muss man die Sprache perfekt können? Bevor ich angefangen habe, intensiv für den TOEFL zu lernen, habe ich mich ein wenig erkundigt. In mehreren Foren, in denen über das Thema Schwierigkeitsgrad diskutiert wurde, meinten die meisten User, dass der Test nicht sehr anspruchsvoll wäre und dass jeder, der mit dem Schulenglisch gut klar kommt, keine Probleme haben wird. Für mich, als Englischbeste meines Abi-Jahrganges, war diese Information sehr beruhigend. Und so habe ich mich locker-flockig ans Lernen gemacht.
Nun lerne ich schon seit längerem für den TOEFL, habe mir demnach einen guten Eindruck über den Anforderungsgrad dieses Tests machen können und muss sagen: „HILFE!" Besonders der Lese- und der Hörverständnisteil macht mir Sorgen. Muss ich wirklich lange englischsprachige Texte über komplizierte physikalische Vorgänge innerhalb von 15 Minuten gelesen und verstanden haben und zehn bis fünfzehn Fragen dazu beantworten können? Und muss ich die Vorlesung des Professors über nicht weniger schwierige Themen, ebenfalls in einer Fachsprache, einwandfrei verstehen können? Entspricht das wirklich der Realität des späteren (englischsprachigen) Studentenlebens? Ist es nicht eher so, dass man schwierige Texte mit Hilfe eines Wörterbuches in meist unbegrenzter Zeit entschlüsselt und während der Vorlesung Fragen stellen kann?
Natürlich sind nicht alle Aufgaben des TOEFLs so schwer. Es gibt durchaus einfache Texte und auch zum Teil vergleichsweise sehr leichte Hörverständnisaufgaben. Außerdem komme ich sowohl mit dem schriftlichen Teil als auch mit dem Sprachteil des Tests sehr gut klar. Ich bin also trotzdem einigermaßen guter Dinge...

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Apr 20, 2009
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Apr 20, 2009

USA

Was ist ein TOEFL?

Es ist getan: Ich habe mich für den TOEFL angemeldet! Bereits in wenigen Wochen werde ich ihn bewältigt haben, meinen ersten Schritt in Richtung College Studentin. Jetzt heißt es die nächsten Wochen: Lernen, Lernen, Lernen! Wenn die Kinder in der Schule sind, werde auch ich meine Bücher in die Hand nehmen und fleißig büffeln. Wie in alten Abistress-Zeiten, werd ich mich mit einem Kaffee in mein Zimmer verkriechen und jede freie Minute zum Lernen nutzen. Na, das werden "schöne" Wochen. Aber ich weiß ja, wofür ich diese Zeit "opfere". Schließlich verlangt das College mindestens 80 von 120 möglichen Punkten.

Der Test ist in vier Teile gegliedert zum Lese-, Sprech- und Hörverständnis sowie einem schriftlichen Teil, der mir wohl am wenigsten Probleme bereiten wird: Schließlich war ich schriftlich immer eine der besten in meiner Klasse. Während im schriftlichen Teil das Schreiben von Essays geprüft wird, geht es im Leseteil darum, schwierige, akademische Texte, wie sie im Lehrbuch vorkommen, zu verstehen und Fragen dazu zu beantworten. Zum Glück handelt es sich fast ausschließlich um Multiple Choice Fragen, was mich etwas beruhigt. Schließlich gibt es so immer eine Chance, die richtige Antwort zu "erwischen". Auch, wenn man sich hier vielleicht nicht hundertprozentig sicher ist.

Im Hörverständnis-Teil werden mir mehrere Unterhaltungen zwischen Studenten und auch Vorträge von Professoren vorgespielt. Zum Glück habe ich mir auch ein Buch mit mehreren Audio CD's gekauft, womit sich das Lernen besonders für diesen Teil sehr realistisch gestalten lässt. Auf den Sprechteil bin ich besonders gespannt. Nachdem man nämlich eine Frage hört, hat man wenige Sekunden Zeit, sich seine Antwort zu überlegen,  und dann noch mal 30 bis 45 Sekunden, um diese möglichst ausführlich und fehlerfrei ins Mikrophon zu sprechen. Na, das kann ja heiter werden...

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Apr 1, 2009
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Apr 1, 2009