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Studieren im Ausland

Aller guten Dinge sind drei

Eigentlich bin ich ja schon seit drei Jahren keine Studienanfängerin mehr, da ich nun aber das dritte College besuchen werde, muss ich wieder zur „New Student Orientation“. Was da gemacht wird? Wir Ausländer werden von Professoren und unseren „International Student Advisors“ über unsere Rechte und Pflichten als Studenten in den USA aufgeklärt. Vorwiegend haben wir natürlich Pflichten. Der größte Unterschied zu den Amerikanern sind die höheren Studiengebühren: Wir Ausländer müssen nämlich fast doppelt so viel zahlen! Fair ist das nicht, aber eben leider der Preis eines Studentenlebens in den USA für Nicht-Amerikaner.

Bei der Veranstaltung wurde uns auch der Campus mithilfe einer Computer-Präsentation mit Bildern gezeigt. Außerdem gab es typisch amerikanische Snacks wie Oreo Cookies und String Cheese, lecker! Was mir aber am besten gefiel, war das Quiz am Ende des Tages. Aus all den Informationen, die man uns gab, wurden am Ende Fragen gestellt und diejenigen, die die Antworten wussten, bekamen Preise! Juhu, ich bekam doch tatsächlich eine typisch amerikanische „College-Fahne“ wie man sie sich als stolzer Student an die Wand hängt. Bis ich die jedoch in mein Zimmer hänge, muss ich erst einmal offiziell am „Sac State“ angenommen werden, denn noch ist meine Bewerbung „on hold“ und ich bin erst dann ofiziell zum Einschreiben in die Kurse freigegeben, wenn ich meine Abschlussprüfung als Activity Coordinator bestanden habe. Ein paar Tage noch, dann habe ich es hinter mir!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Apr 5, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Apr 5, 2012

Studieren im Ausland

Welche Stadt, welche Uni (Teil 2)

Obwohl die Fotos von Florianópolis und São Paulo wirklich schön waren, reizten mich beide Orte nicht. São Paulo war mir mit seinen zehn Millionen Einwohner einfach zu groß und außerdem habe ich gehört, dass das Leben in Südbrasilien sehr ähnlich zu dem in Europa sein soll. Ich wollte aber in einer Stadt studieren, die ganz anders als Deutschland ist. Also schied Florianópolis auch aus. Manaus hingegen klang interessant, doch dass die verschiedenen Uni-Campi sehr weit voneinander entfernt lagen, schreckte mich ab.

Und dann war da noch Fortaleza. Zuerst interessierte mich Fortaleza nicht besonders. Bisher hatte ich noch nicht einmal den Namen gehört, geschweige denn den Namen des Bundesstaates Ceará. Allerdings sahen die Fotos schön aus. Zwar hat Fortaleza kein historisches Zentrum, doch ist die Stadt direkt am Meer gelegen. Und da die Stadt im Nordosten Brasiliens liegt, wären die Lebenshaltungskosten auch nicht so hoch. Außerdem hieß es von der Universidade Federal do Ceará (UFC), dass dort die Betreuung von Austauschstudenten am besten sei. Zusätzlich ist es die einzige Uni, für die es ein Stipendium gibt. So wurde langsam klar, dass Fortaleza meine Stadt werden würde.

Autor: Esther  |  Rubrik: studium  |  Apr 4, 2012
Autor: Esther
Rubrik: studium
Apr 4, 2012

Studieren im Ausland

Studentenfutter: So geht's günstig und gut

Als ich nach den Semesterferien nach Schottland zurückkam und nach dem Wocheneinkauf meine Kassenzettel so ansah, ärgerte ich mich: „Schon wieder 25 Pfund für den Lebensmitteleinkauf hingeblättert?” Muss das sein? Natürlich, wer Sport treibt, muss auch essen und vor allem Proteine zu sich nehmen, weswegen mein Kumpel mir von meiner Idee abriet, einen Monat lang von einem Pfund am Tag zu essen und zu trinken.

Und wie macht man das? Ein Pfund entspricht 1,20 Euro. Also nur Müsli essen? Nein, aber Müsli ist ein guter Anfang. Ich hatte mir das auf jeden Fall so überlegt: Verteilt man die sieben Pfund pro Woche auf die Ernährungspyramide, könnte man drei Pfund für Kohlenhydrate und jeweils ein Pfund für Milch, Fett, Obst und Gemüse ausgeben. Leitungswasser gibt es ja bekanntlich umsonst.

Glücklicherweise hatte ich am Anfang des Monats noch Vorräte, aber als die aufgebraucht waren, bekam ich so meine Zweifel, ob ich ordentlich satt werde. Dann fiel mir aber auf, dass es anscheinend überall Essen im Überfluss zu geben scheint: Sandwiches und Snacks bei Stehempfängen in der Uni, wenn Leute einfach eine Packung Müsli herrenlos liegen lassen oder wenn Mitbewohner Essen wegwerfen. Ihr könnt es ja auch mal ausprobieren. Im nächsten Blog verrate ich euch dann die wichtigsten Regeln und ein Beispielrezept.

Autor: Manuel  |  Rubrik: studium  |  Apr 3, 2012
Autor: Manuel
Rubrik: studium
Apr 3, 2012