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Studieren im Ausland

If you're going to San Franscisco...

... hat man Großes vor! Letztes Wochenende hatten eine handvoll Au-pairs und ich die Idee, doch einmal in eine der US- Traumstädte schlechthin zu fahren. Ganz früh machte ich mich am Samstag morgen auf, drei Au-pairs nacheinander einzusammeln und dann ging es los. Zum Glück brachte Svenja wie versprochen ihr Navigationssystem mit, ohne dass ich sicher niemals zu unserem International Hostel in Downtown San Francisco gefunden hätte. Nach fast zwei Stunden waren wir am Ziel. Wir ließen unser Auto „Valet“-parken, was bedeutet, dass ein Hotelmitarbeiter unseren Wagen an sich nimmt und irgendwo einen Parkplatz dafür findet. Gegen eine ordentliche Bezahlung, natürlich. Danach bezogen wir unser Zimmer, studierten den Stadtplan und machten uns auf, die Stadt zu erkunden. Mit dickem Schal und genauso dicker Jacke staunten wir nicht schlecht über die milden Temperaturen. Eigentlich ist die kalifornische Stadt für ihr eher kühles Wetter bekannt. Wir freuten uns über die Wärme und staunten über all das, was „San Fran“ zu bieten hat. Sofort machten wir Bilder an einer der berühmten Straßenbahnen und genossen das Geräusch der umherfliegenden Möwen. Am ersten unserer zwei Tage machten wir uns auf zum Pier und stöberten in den Touristengeschäften. Sogar einen „Lefty“-Laden haben sie, was mich als Linkshänder natürlich amüsierte. Als Nicht-Fisch-Esser machte ich mir stattdessen nichts aus den Fischburgern die es dort en masse gab.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jan 13, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jan 13, 2012

Studieren im Ausland

Einfacher als erwartet!?

Mit zwei Prüfungen an einem Tag, Biologie und Industrial Management, startete ich meine Examenswoche. Natürlich war ich ein bisschen nervös und fragte mich, wie das Niveau von Universitätsklausuren wohl sein würde. Dementsprechend wollte ich auch vorbereitet sein. Danach war ich mir aber sicher, dass ich über die 40-Prozent-Hürde, die man zum Bestehen braucht, auf jeden Fall gekommen bin. Aber letztendlich werden wir das im Januar erfahren, wenn wir unsere Noten erfahren.

Nichtsdestotrotz war es eine Herausforderung, weil man in Biologie morgens mit kurzen Antworten sein Wissen präsentiert, während man in Wirtschaft und Marketing seine Gedankengänge in Essayform darlegen muss. Dann, nach der letzten Prüfung in Mathe und Physik, blieb mir nur noch die Kurswahl für das nächste Semester als letzte Herausforderung übrig. Dabei konnte ich meinen Director of Studies davon überzeugen, das ich neben Ökologie und Management auch „Civil Engineering“ belegen möchte. Am liebsten hätte ich ja gleich einen Master in „Sustainable Economics“ angefangen, meinte ich zu ihm, deswegen wollte ich meinen Bachelor wenigstens dazu nutzen, mich möglichst breit auf vorzubereiten, was man unter „Industrial Ecology“ versteht. Und über Weihnachten habe ich damit angefangen, mich darauf vorzubereiten. Unter anderem auch, um mich für das Auswahlseminar der Studienstiftung des deutschen Volkes startklar zu machen. Das klingt doch nach einem guten Start ins neue Jahr, wenn das mit dem Stipendium klappen sollte.

Autor: Manuel  |  Rubrik: studium  |  Jan 10, 2012
Autor: Manuel
Rubrik: studium
Jan 10, 2012

Studieren im Ausland

Alarm im Seniorenheim? wegen mir!

Mann, war das peinlich. Ich bin diese Woche von Altenheim zu Altenheim gefahren und habe um ein Kurzzeitpraktikum gebeten. Soviel vorweg: Ich habe zwei Altenheime gefunden, die mich für die Minipraktika nehmen. Langsam habe ich jedoch das Gefühl, ich ziehe die Peinlichkeiten an wie das Licht die Motten. Seit ich meinen Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt habe, könnte ich Bücher schreiben, die den Titel tragen: „How to embarrass yourself in 60 seconds“ oder „Was man in den USA unbedingt vermeiden sollte“. Vielleicht fragt ihr euch, warum ich euch noch nie von diesem „Talent“ berichtet habe. Ich gebe ungern zu, wenn ich ins Fettnäpfchen trete, aber vielleicht sollte ich über die eine oder andere Geschichte doch mal exklusiv für euch berichten.

Fangen wir doch gleich damit an: Überglücklich, gerade ein „ja“ von Altenheim Nummer eins bekommen zu haben, nahm ich den erstbesten Ausgang, ohne auf das Warnschild, welches an der Tür klebte, zu achten. Da stand dick und fett: „Do not open door, alarm will start”. Und es hielt sein Versprechen. So laut wie ein Alarm nur sein konnte, ertönte er im ganzen Gebäude. Das Schlimmste: Es herrschte gerade Hochkonjunktur und ich war von Pflegern und Bewohnern des Altenheimes umgeben. Ich rief sofort: „It was me“ und irgendwie fühlte ich mich wie eine Verbrecherin, die sich der Polizei stellte. Anstelle der Polizei kam aber eine überaus freundliche Mitarbeiterin angelaufen und stellte den Alarm ab. Asche auf mein Haupt!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Dec 29, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Dec 29, 2011