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Studieren im Ausland

... öffnet sich eine neue!

Und hinter dieser Tür verbirgt sich etwas großes, etwas sehr großes, sogar! Ich habe eine neue Gastfamilie gefunden! Meine alte Gastfamilie hat Freunde in Kalifornien und was haben mir diese Freunde angeboten? Eine Unterkunft für die Zeit meines weiteren Studiums! Wieso, weshalb, warum? As a matter of fact, meine neue Hostmom ist aus Deutschland! Sie kennt meine ehemalige Host mom von Person XY und zufälligerweise suchen sie nach jemand, der mit ihren Kindern Deutsch spricht und ihnen mit den Hausaufgaben hilft. Jemand, der die Deutsche Sprache im Haus ein wenig mehr aufleben lässt. Wie der Deal genau zustande kam? Unterkunft gegen Deutsch! Ausserdem soll ich für die Kinder die Rolle der „Großen Schwester“ übernehmen, was ich überaus gerne tun werde.

Die Familie lebt in Sacramento, der kalifornischen Hauptstadt, 90 Autominuten von San Francisco und sechseinhalb Autostunden von Los Angeles. Wohin meine Weekend Trips gehen werden, könnt ihr euch also denken. Ist das nicht super? Ich kann es kaum erwarten, meine Koffer zu packen und mich auf den Weg an die Westküste zu machen! Vorher jedoch muss ich mich natürlich um meine neue Universität kümmern. Ich habe mich für die California State University entschieden. Sie ist unheimlich günstig im Vergleich zu den anderen 4-Year Universities was daran liegt, dass es eine State University ist. Staatliche Unis sind in den USA nämlich wesentlich günstiger als private Universitäten. Ich bin sehr gespannt, wie es nun weitergeht.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jul 11, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jul 11, 2011

Studieren im Ausland

Wo sich eine Tür schließt...

Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mir der Abschied von meinen liebgewonnenen Klassenkameraden so schwer fallen würde. Egal, in welcher class ich dieses Semester war, in jedem Kurs gab es Leute, mit denen ich mich immer ausgibig unterhalten habe. Am berühmt-berüchtigten „Last Day of Class“ zählte ich jedoch jede Minute – mit Wehmut! Ich werde sie wirklich alle vermissen. Besonders meine lieben TV-Class-Mitstudenten. Aber wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.

Nun beginnt mein Praktikum bei Sirius XM Radio und ich habe gelesen, dass Lady Gaga demnächst erwartet wird. Ich hoffe, ich kann einen exklusiven Blick auf sie werfen, das wäre ein super Anfang meines Internships. Wie es nach dem Praktikum mit mir weiter geht? Es wird euch vielleicht überraschen, aber ich bin dabei einen Weg zu finden, hier noch die weiteren Jahre bis zum Bachelor zu studieren. Jedoch brauche ich dafür einen neuen Sponsor, bzw. muss mein Erspartes schlachten und alles Mögliche in Deutschland verkaufen, was sich zu Geld machen lässt. Das wäre ein Riesenschritt in Richtung Zukunft in den USA und „Goodbye Deutschland“. Jedoch bin ich bereit, diesen Schritt zu wagen, ich muss nur noch genau herausfinden, wie ich es am Besten anstelle und ich darf die Deadline für das Einschreiben im neuen College nicht verpassen, denn als Internationaler Student darf man kein Semester überspringen bzw. pausieren, sonst verliert man sein Visum. Es muss also schnell gehen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jul 6, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jul 6, 2011

Studieren im Ausland

Ich packe meinen Koffer und nehme mit...

... all meine Klamotten, meine Schulsachen, Zahnbürste, Erinnerungen... Ja, sowas nimmt man nicht mit auf eine Urlaubsreise, das habt ihr ganz richtig erkannt. Wohin es mich verschlägt? Nach Englewood! Englewood ist eine sehr nah an der George W. Bridge gelegene Vorstadt von New York City. Warum ich ausziehe und meine Gastfamilie verlasse? Zur Zeit lebe ich ungefähr eineinhalb Stunden von New York City entfernt. Mit öffentlichen Verkehrsmitten wäre der Weg in die City und zurück einfach auf Dauer zu zeitaufwändig. Also habe ich das Angebot einer guten Freundin angenommen, während des Praktikums bei ihr zu wohnen. Die Bushaltestelle ist zu Fuss zu erreichen und der Bus braucht bei wenig Verkehr keine halbe Stunde nach Manhattan. Ausserdem ist es Zeit, einen Schritt nach vorne zu machen.

Mein letztes Semester ist zu Ende. Na ja, einen Online-Kurs muss ich noch machen und auch den anderen Online-Kurs den man als College-Intern belegen muss. Aber zum College fahren muss ich theoretisch nicht mehr. Also betrachte ich das Kapitel „Bergen Community College“ als abgeschlossen. Tut ganz schön weh ... Wie oft saß ich vor meinen Exams noch eine Stunde im Auto auf dem Campus-Parkplatz und wiederholte den Stoff? Wie oft suchte ich gefühlte drei Stunden nach einem Parkplatz und endete doch im entferntesten Parkhaus, wo es nur die Amerikaner hinverschlägt, die nichts gegen langes Laufen einzuwenden haben. Und das sind, wie irh euch vorstellen könnt, die Wenigsten.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jun 30, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jun 30, 2011