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Studieren in den USA

Wieder zwischen den Stühlen

USA oder Deutschland? Zwei Semester liegen noch vor mir und ich stelle mir wieder dieselbe Frage: Wie geht es dann weiter? Ich weiß, ich habe „eben“ noch gesagt, dass ich meine Zukunft eher in den USA sehe und hier versuchen möchte, mein Leben aufzubauen. Job, Heirat, Kinder. Ja, das klingt wirklich nicht schlecht. Aber will ich das wirklich?

Gerade eben bin ich aus meinem Heimaturlaub zurückgekehrt und fange in ein paar Tagen mein viertes Semester an. Klingt alles super – das „Problem“ ist nur: Was will ich? Bald muss ich mir darüber im Klaren sein, denn spätestens Mitte des Jahres sollte ich mich nach Praktika oder Volontariatsstellen in Deutschland umsehen. Ich freue mich auch wirklich darauf. Auf der anderen Seite steht im Sommer auch mein Praktikum an. Egal, wo ich dieses Praktikum absolvieren werde, ein Internship in den Staaten ist die einmalige Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und vielleicht wird man mir dann sogar nach meinem Studium ein weiteres Praktikum anbieten. Das wäre natürlich Wahnsinn und eine „once in a lifetime opportunity“.

Aber erst einmal abwarten, wie es weiter geht. Erfahrungsgemäß vergeht die Zeit wahnsinnig schnell, sobald das Semester startet, und dann beginnt auch schon die Suche nach einem Praktikumsplatz. Dann ist es auch schon wieder Sommer und das Einschreiben in mein allerletztes Semester beginnt. Und dann? Dann kann ich hoffentlich auch sagen, was ich wirklich will.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jan 27, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jan 27, 2011

Studieren in den USA

Lebe lieber außergewöhnlich

… denn diejenigen, die es sich „einfach machen“, haben ein geregeltes und entspanntes Leben. Ja, klingt wirklich gut. Ich bin gerade auf einen erneuten Deutschland-Besuch und genieße das Leben ohne jegliche Verpflichtungen. Morgens lange schlafen, danach ausgiebig frühstücken und ab in die Stadt zum shoppen. Abends geht es dann in die Bar, um Freunde zu treffen. Ja, klingt wirklich wunderbar!

Wenn ich auch noch einen festen Job hätte, würde mein Leben vielleicht nicht einmal sehr anders aussehen, denn nach der Arbeit heißt es: Zeit für Familie und Freunde. Je mehr ich aber darüber nachdenke, desto mehr freue ich mich auf meinen crazy lifestyle in den Staaten. In ein paar Tagen geht es schon wieder in den Flieger nach New York City und in einer Woche beginnt mein viertes Semester. Das bedeutet: Lernen, lernen und nochmals lernen. Außerdem werde ich wieder zwei Jungs im Haus haben, die mich ziemlich auf Trab halten werden.

Hach, nach meinem „faulen“ Deutschland-Besuch fühle ich mich ready für ein neues Semester voller spannender Themen und Menschen, die ich treffen werde. Auch wenn es stressig wird und ich meine Familie und langjährige Freunde nicht um mich haben werde: Dieses außergewöhnliche Leben ist mir trotzdem lieber, als das geregelte Leben, das ich jetzt sicher in Deutschland hätte, wäre ich niemals in die USA gegangen. Ihr könnt euch also weiterhin auf Geschichten aus meinem College-Alltag freuen, hoffentlich bleibt es spannend!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jan 24, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jan 24, 2011

Studieren in den USA

Berlin, du bist so wunderbar!

Um meinen dreiwöchigen Aufenthalt in Deutschland auch zu nutzen, gehörte eines unbedingt dazu: Ein Trip in unsere Hauptstadt! Wie gut, dass meine beste Au-pair- Freundin Patricia in dieser tollen Stadt wohnt. Ich zögerte also nicht lange, als sie mich zu sich nach Berlin einlud. Nichts hätte mich mehr zu Hause fühlen lassen, als ein Besuch in Berlin, denn ich gebe zu: Von Zeit zu Zeit vermisse ich Deutschland sehr. Besonders unsere Mentalität, unsere Sprache, die Menschen und die Charakterzüge, die nur wir Deutschen haben.

Schon am Frankfurter Flughafen sprachen andere Deutsche meine Gedanken aus. Es ist schon verrückt, wie „deutsch“ man sein kann. Zurück zu meinem Besuch bei Patricia: Könnt ihr euch noch an sie erinnern? Das ist diejenige, die ich bereits Monate vor meinem Amerika-Abenteuer kennen gelernt habe. Sie kam damals in dasselbe Örtchen wie ich als Au-pair. Der Kontakt zu ihr brach nie ab und so intensivierte sich unser Verhältnisse auch über die vielen Meilen, die uns trennten.

Wie wir unsere kurze Zeit in Berlin nutzten? Wir machten die leckerste Pizza der Welt (seht selbst) und hatten auch sonst jede Menge Spaß, die Sehenswürdigkeiten dieser Metropole abzuklappern. Danach fühlte ich mich wirklich bereit, zurück in die Staaten zu fliegen, denn ich hatte genug von Deutschland. Wer einmal in Berlin war, kann sicher bestätigen, wie „deutsch“ diese Stadt ist. Danke, Patricia, jetzt kann ich energiegeladen zurück ins Ausland abdüsen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jan 19, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jan 19, 2011