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Bachelor live

Eine Brücke ins Studium

Durch meine Tätigkeit als studentische Hilfskraft in der Zentralen Studienberatung meiner Universität komme ich immer wieder in Kontakt mit Studieninteressierten. Beispielsweise bin ich Teil des Projekts „Peer-to-Peer“. Dabei berichten Studierende den Studieninteressierten von ihren persönlichen Erfahrungen im Studium.
Ich erzähle den Schülerinnen und Schülern zunächst immer von meiner Planlosigkeit direkt nach dem Abitur, von meiner Orientierungszeit während meines Freiwilligen Soziales Jahrs und schließlich, wie ich mich für mein Studienfach Sozialwissenschaften an der Uni Marburg entschieden habe. Dann gehe ich darauf ein, mit welcher Thematik sich die Sozialwissenschaften beschäftigen und welche Zugangsvoraussetzungen, Interessen und Fähigkeiten mitgebracht werden sollten. Dann erkläre ich noch, welche Wahlmöglichkeiten mein Fach zu bieten hat und wie das Studium insgesamt aufgebaut ist. So erhalten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen groben Überblick, bevor sie weitere Fragen stellen.
Meistens werde ich gefragt, welche beruflichen Möglichkeiten Sozialwissenschaftler haben. Aber auch, ob ich neben dem Studium noch genügend Freizeit habe oder ob es machbar ist, nebenbei zu jobben. Insgesamt macht es mir großen Spaß, meine Erfahrungen und Tipps an andere weitergeben zu können!

 

Autor: Franziska  |  Rubrik: studium  |  Mar 19, 2019
Autor: Franziska
Rubrik: studium
Mar 19, 2019

Bachelor live

Premieren

Am Wochenende waren die Premieren der Kurzspielfilme meiner Kommilitonen, bei denen ich im Sommer mitgewirkt hatte. Insgesamt liefen an dem Abend elf Filme von elf Studierenden aus meinem Jahrgang an der Filmhochschule. Bei drei Filmen habe ich die Aufgabe des Set-Tonmeisters übernommen. Ich hatte nur von einem Film die endgültige Fassung gesehen und war entsprechend gespannt auf die beiden anderen Filme. Die Vorführung der Filme und die Premierenfeier fanden bei uns an der Hochschule statt, da die HFF München glücklicherweise gleich mit drei hervorragenden Kinosälen ausgestattet ist.
Bei den Premieren war ich auch als Fotograf des Abends zugegen. Nach jedem Film kam jeweils das gesamte Filmteam auf die Bühne. Da ich mich so sehr aufs Fotografieren konzentrierte, verpasste ich es, bei den ersten beiden Filmen auf die Bühne zu gehen. Meine Kommilitonen hatten danach ein schlechtes Gewissen, weil sie vergessen hatten, mich zu erwähnen. Ich beruhigte sie aber, dass es mir nicht wichtig sei, und ich es ja selbst verbummelt hatte.
Ich war von vielen Filmen sehr begeistert, auch wenn ich nicht daran beteiligt war. Es waren wirklich tolle Geschichten dabei. Von sehr gefühlvollem künstlerischem Kino bis hin zu witzigen Stoffen war es ein sehr abwechslungsreicher Mix. Die fünf Stunden Filmvorführung vergingen wie im Flug.
Bei der Feier danach wurde mir übrigens zwei Mal zu meiner guten Regieführung gratuliert. Zugegebenermaßen besteht zwischen mir und dem tatsächlichen Regisseur eine gewisse Ähnlichkeit. Auch die Wahl des gleichen grauen Hemds machte es nicht gerade leichter, uns beide zu unterscheiden. Die Komplimente muss ich also noch an die richtige Person weiterleiten.

 

Autor: Conny   |  Rubrik: studium  |  Mar 14, 2019

Bachelor live

Erste Prüfungen

Vor ein paar Tagen hatte ich die ersten Prüfungen in meinem Architekturstudium.
Die Projekte, die wir vorstellen mussten, bereiteten wir jeweils im Zweierteam vor. Dabei hielten wir ständig Rücksprache mit unseren Professoren und Tutoren.
In einem der Prüfungsfächer hatte ich eine Partnerin an meiner Seite, die bereits eine Ausbildung zur Bauzeichnerin gemacht hat und daher schon einige nützliche Vorkenntnisse mitbrachte. Es war ein Glück, dass ich mit ihr zusammen meine allererste Prüfung im Studium meistern musste.
Wir gingen mit einem guten Gefühl in die Prüfung hinein und waren mit unserer Leistung zufrieden. Der Zweitprüfer, der als Außenstehender die Projekte objektiv betrachtete, gab meiner Partnerin und mir sehr positives Feedback, was uns natürlich freute.
Für meine Prüfungen musste ich zwar nichts auswendig lernen oder "büffeln", wie man es sonst von Klausuren kennt, dennoch war die Vorbereitung sehr zeitintensiv und hat mich viele Nerven gekostet. Die Gebäude, die wir entwarfen, mussten wir bereits sehr ausführlich planen. Bei einem Fach wurde der Schwerpunkt auf das Design gelegt, bei einem anderen eher auf die Umsetzung – etwa, wie eine Wand aufgebaut ist oder wie ein Fenster einzusetzen ist. Das alles mussten wir in Modellen und Zeichnungen darstellen. Am Ende waren meine Eltern und auch Studierende aus den höheren Semestern beeindruckt, was wir nach dem ersten Semester schon gelernt hatten.

Autor: Pia  |  Rubrik: orientieren  |  Mar 12, 2019