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Studentenleben live

Erstes Urlaubsziel: Schreibtisch

Leute, ich hab es getan: Ich war beim Prüfungsamt und habe meine Bachelorthesis angemeldet! Ich muss sie also nun Mitte August abgeben, sofern ich das Colloquium noch im August abhalten möchte – und das möchte ich ganz unbedingt. Wow! Ich kann euch sagen, dass es ein echt merkwürdiges Gefühl ist, zu wissen, dass man gerade an seiner Abschlussarbeit sitzt und sich damit auch die nächsten acht Wochen intensiv beschäftigen wird. Das ist nämlich der Zeitraum, der die Abgabefrist bestimmt. Einige meiner Kommilitonen haben ihre Thesis bereits eingereicht, wovor ich nur meinen Hut ziehen kann. Ich muss schon sagen, dass ich ein wenig neidisch bin: Sie werden in den nächsten Tagen zum Colloquium antreten und sich damit zum letzten großen Akt ihres Studiums begeben. Danach können sie die freie Zeit genießen und sich im Urlaub von den Strapazen erholen, falls sie nicht schon gleich ins Berufsleben starten. Ich persönlich kann vom Urlaub erst einmal nur träumen: Mein realer Urlaub findet für die kommenden acht Wochen zunächst in „Schreibtischlanien“ statt. Wofür ich danach meine Köfferchen packen werde, steht noch in den Sternen. Ich werde die Urlaubsplanung für die Zeit zwischen Bachelor und Master erst dann beginnen, wenn ich ganz genau weiß, in welcher Stadt ich denn nun mein Studium fortsetzen werde – und das wird erst Mitte August sein. Bis dahin muss ich mich wohl oder übel mit dem kulinarischen Angebot meines Schreibtisches zufrieden geben: Gute Reise!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Jul 11, 2012
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Jul 11, 2012

Studentenleben live

How to be an opponent?

Die sogenannte „opposition work“ ist eine weitere Prüfungsform, die ich während meines Auslandssemesters kennenlernen durfte. Hierbei geht es darum, die Hausarbeit eines anderen Studenten zu lesen, um eine anschließende „seminar session“ vorzubereiten, in der der Autor die Gelegenheit hat, seine Arbeit zu präsentieren und anschließend auf die Anmerkungen des Opponents einzugehen.

Diese Aufgabe hatte ich gleich in zwei Kursen, sodass ich feststellen konnte, dass jeder Professor eine ganz andere Vorstellung von dieser „opposition work“ hat. In meinem Finanzierungskurs wurde eine hitzige Debatte zwischen dem Opponent und dem Autor verlangt, in der die Schwächen der Hausarbeit direkt angesprochen und diskutiert werden sollten. In meinem „International Management and Leadership“-Kurs hingegen sollte der Opponent als ein kritischer Freund auftreten und lediglich Fragen zur Hausarbeit stellen. Auf diese Weise sollte dem Autor die Möglichkeit gegeben werden, seine Vorgehensweise ausführlich zu erklären und zu reflektieren. Schwächen sollten bei dieser Vorgehensweise nicht direkt angesprochen, sondern in Fragen verpackt werden, um den Autor indirekt auf diese hinzuweisen.

Welche Erfahrungen ich mit diesen beiden Vorgehensweisen machen konnte und welche Form mir am Ende besser gefiel, erzähle ich euch in meinem nächsten Blog.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Jul 9, 2012
Autor: Janine
Rubrik: studium
Jul 9, 2012

Studentenleben live

And twelve points go to?

Zu mir, zu mir, zu mir! Okay, nein – ich habe kein plötzliches Gesangstalent in mir entdeckt und werde auch nicht am nächsten Eurovision Song Contest teilnehmen. Dennoch sind die zwölf Punkte, die ich in meiner „Basic Marketing and Consumer Behaviour“-Klausur erreicht habe, ein Grund, mich wirklich zu freuen. Dazu muss man natürlich wissen, dass in Dänemark zwölf Punkte die Bestleistung sind – sprich zwölf Punkte entsprechen der deutschen 1,0.

Was mich an dieser Note besonders freut, ist die Tatsache, dass sie beweist, dass ich auch im Ausland in englischsprachigen Klausuren und – wie in meinem letzten Blog beschrieben – unter ganz anderen Prüfungsbedingungen super Noten erzielen kann. Alles in allem bin ich wirklich froh, diesen Kurs belegt zu habe, denn ich konnte unheimlich viel lernen und die interessante und sehr anschauliche Art und Weise des Professors, Vorlesungen zu halten, hat mir wirklich gut gefallen. Und auch wenn es sich bei diesem Kurs nicht um eine „klassische“ Ingenieurskunst handelt, denke ich, dass ich sehr viel für meine berufliche Laufbahn mitnehmen konnte, denn letzten Endes geht es auch bei uns Ingenieuren darum, Produkte zu produzieren, die der Kunde auch wirklich haben möchte. Und um hierfür ein Gespür zu entwickeln, sind Kenntnisse in Marketing und Konsumentenverhalten mit Sicherheit hilfreich.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Jul 3, 2012
Autor: Janine
Rubrik: studium
Jul 3, 2012