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Studentenleben live

Erst die Arbeit, dann die Semesterferien!

Von den sogenannten Semesterferien hatte ich bisher nicht allzu viel. Natürlich konnte ich das eine oder andere Mal ausschlafen, aber immer mit einem schlechten Gewissen. Schließlich standen noch zwei Hausarbeiten an, die zeitnah abgegeben werden mussten. Also musste das süße Ferienleben zunächst mal hinten anstehen und dem bittersüßen Arbeitsleben den Vortritt lassen. Die Erkenntnis dieser Tage? Einen Sonntag in der vorlesungsfreien Zeit in der Uni-Bib zu verbringen, hat auch seine Vorteile: Freie Sitzplatzwahl (zur Abwechslung sogar mal in Steckdosen-Nähe!!!), spannende Texte und das gute Gefühl, fleißig zu sein.

Trotzdem war ich froh, als ich letzten Freitag meine zweite Hausarbeit abgeschickt hatte und endlich das Gefühl von Freiheit genießen konnte. Passenderweise dachte sich an diesem Tag auch der Frühling „Mensch, jetzt könnte ich ja auch mal langsam loslegen“, und so wurde der erste richtige Semesterferien-Tag gleich zu einem Genuss mit 20 Grad und Sonnenschein – das entschädigte für so einiges. Jetzt habe ich noch zwei Wochen, in denen ich ein wenig die Seele baumeln lassen kann, immerhin! Die werden zwar auch mit ein paar Terminen an der Uni gefüllt sein, Prüfungsamt-Besuch inklusive (bekanntermaßen immer ein Traum…), aber wahrscheinlich wäre mir ab der dritten Woche, ohne so richtig was tun zu müssen, auch langweilig geworden. Insofern heißt es jetzt die Zeit zu genießen und den Akku aufzuladen für das nächste Semester – auf geht´s!

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Apr 16, 2012
Autor: Leon
Rubrik: studium
Apr 16, 2012

Studentenleben live

Made by ...

… Jacqueline! Genau das wird nächste Woche mein Thema sein, denn ich habe bereits in der ersten Woche meines Praktikums eine kleine Challenge bekommen, bei der ich mein Wissen und Können unter Beweis stellen kann: mein eigenes kleines Marketing-Projekt. Bis Mittwoch muss ich eine Präsentation vorbereiten, in der ich meine Recherchen und Ergebnisse zu einem vorgegebenen Thema vorstellen muss. Dies beinhaltet nicht nur das eigenständige Suchen nach geeigneten Partnern, sondern auch die Abstimmung mit Layout und Text. Kurz gesagt: Ich darf genau das machen, was ich schon immer einmal machen wollte – etwas kreieren, das auch tatsächlich zeitnah realisiert und umgesetzt werden soll. Kein fiktives Projekt wie in so manchen Fallstudien während meiner Marketingvorlesungen, sondern das echte Arbeitsleben. Ich werde mir nicht mehr nur vorstellen und aufgrund von Prognosen abschätzen müssen, wie die Konsumenten wohl darauf reagieren werden, sondern es einfach hautnah miterleben können. Positives sowie Negatives. Natürlich hoffe ich, dass die positiven Reaktionen überwiegen, aber ich weiß: Nobody is perfect. Ich wurde praktisch ins kalte Wasser geworfen. Ist doch klar, dass es einige Anregungen und Verbesserungsvorschläge geben wird. Aber dadurch lerne ich, was und wie ich es besser machen kann. Profitieren werde ich also in jedem Fall – ich bin schon sehr auf Mittwoch gespannt!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Apr 12, 2012
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Apr 12, 2012

Studentenleben live

Der Druck der Zukunft

Es ist schon verrückt: Da hat man gerade erst die Hälfte seines Studiums absolviert und muss sich jetzt schon Gedanken machen, wie es danach weitergehen soll. Die Suche nach einem Studienplatz und die Entscheidung, Politikwissenschaften und Geschichte zu studieren, ist noch frisch in Erinnerung, da bin ich schon wieder auf der Suche – diesmal nach einem geeigneten Praktikum. Das absurde Gefühl etwas zu verpassen, seine freie Zeit in den Semesterferien zu verschwenden und somit womöglich die Chancen für die Zukunft zu schmälern, beschleicht auch mich.

Worüber man sich bei der Suche nach einem Praktikum wirklich nicht beschweren kann, ist das Angebot. Auch wenn man vorsichtig sein und anhand der Ausschreibung genau analysieren muss, ob der Arbeitgeber nicht nur eine billige Arbeitskraft sucht: Gute Praktikumsplätze gibt es allerhand. Die Einschränkung folgt diesem positiven Zustand auf dem Fuße, denn viele Ausschreibungen sind aus meiner Sicht etwas weltfremd. Beispiel Arbeitszeit: Wie soll ein immatrikulierter Student ein Vollzeit-Praktikum (wohlgemerkt innerhalb des Vorlesungszeitraums) mit seinem Studium kombinieren? Beispiel Voraussetzungen: Wie, bitte schön, soll man schon allerlei Praktikumserfahrung mitbringen, wenn nahezu jeder Arbeitgeber dies fordert und man deswegen eben keine Erfahrungen sammeln kann?

Nichtsdestotrotz habe ich einige Stellen herausgefiltert und Bewerbungen geschrieben und warte nun auf die Antworten. Drückt mir die Daumen, damit der Druck der Zukunft ein wenig kleiner wird!

Autor: Leon  |  Rubrik: studium  |  Apr 10, 2012
Autor: Leon
Rubrik: studium
Apr 10, 2012