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100 erste Tage an der Uni

"Move your Body" (Teil 2)

In einem meiner letzten Beiträge habe ich ja bereits meine ganz persönliche Ergebnisliste angekündigt, in der ich euch meine Eindrücke und Erfahrungen während meines Praktikums bei Kinaesthetics Deutschland vorstellen wollte. Und hier ist sie:

Jacquelines "What I've Done-Liste":

  • geschulter Umgang mit Excel
  • Verfassen sowie Erstellung von Serienbriefen
  • ganz selbstbewusst über einhundert Telefonate am Tag führen (mit gleichbleibend freundlicher Stimme)
  • Kinaesthetics in der Praxis (Pflege-Aufbaukurs)
  • Kurspakete versandfertig machen
  • Beim Layout von Info-Flyern mithelfen
  • Einblick in die gesetzlichen Richtlinien
  • Einblicke in die Marketingwelt von Kinaesthetics

Ergebnis: Ich habe mein Praktikum erfolgreich beendet und gleich ein Angebot erhalten, wieder einmal vorbei zu kommen. Irgendetwas muss ich also wohl richtig gemacht haben.

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 27, 2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 27, 2009

100 erste Tage an der Uni

Erste Erfolgserlebnisse

Jetzt habe ich die erste „richtige" Woche als Studentin hinter mir. Mein ABWL-Professor (Allgemeine Betriebswirtschaftslehre) hat am letzten Wochenende bereits Übungsaufgaben zum Download ins Netz gestellt, um zu prüfen, ob wir in seinen Vorlesungen nicht nur physisch, sondern auch mental anwesend waren: meine erste studentische Hausaufgabe sozusagen. Allerdings sollte ich wohl hinzufügen, dass die Bearbeitung dieser Aufgaben - im Gegensatz zu Schulzeiten - auf Freiwilligkeit beruht. Ich nutzte aber diese Gelegenheit, um mein neu erworbenes Wissen zu testen.

Wider Erwarten war die Aufgabenstellung verständlich formuliert: Ich wusste also, WAS in der Aufgabe gefordert war (Erfolgserlebnis Nr. 1).

Da ich während der Vorlesungen immer fleißig mitgeschrieben hatte, sollte mir auch die Lösung keine allzu großen Schwierigkeiten bereiten: Ich wusste, WIE ich die Aufgabe lösen konnte (Erfolgserlebnis Nr. 2).

Lediglich ein Aufgabenteil bereitete mir Schwierigkeiten. Das lag aber nur daran, dass ich den gefragten „Leverage-Effekt" vorher noch nie gehört hatte. Woher denn auch? Ich hatte weder ein Wirtschaftsgymnasium besucht, noch hatte mein ABWL-Professor diesen Effekt in einer der Vorlesungen erwähnt. Ich ließ diesen Aufgabenteil also in der Hoffnung, dass ich ihn nächste Woche lösen könnte, aus.

Gestern hatte ich wieder ABWL. Mein Prof rechnete alle Aufgaben an der Tafel vor und je weiter wir voran kamen, desto mehr freute ich mich: Bis auf den Leverage-Teil hatte ich wirklich alle Aufgaben richtig (Erfolgserlebnis Nr. 3)!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 22, 2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 22, 2009

100 erste Tage an der Uni

Backe, backe Stundenplan

Was hat ein Student, was ein Schüler nicht hat?

Die Antwort liegt klar auf der Hand: Freiheiten! Freiheiten in jeglicher Hinsicht! Es fängt schon damit an, dass man sich den Stundenplan in manchen Studiengängen selbst „basteln" kann. Zu diesen Glücklichen gehöre beispielsweise ich.

Vorbei ist die Zeit, in der ich aufgeregt in der Schule auf den neuen Stundenplan gewartet habe. Vorbei die Zeit der Fragen: Wie viele Stunden werde ich haben? Welche neuen Lehrer erwarten mich?

Nein, im Studium ist alles anders. Die Stundenplanvergabe lässt sich über eine Internetplattform steuern: Zum Studienbeginn erhält jeder Student bestimmte Zugangsdaten, über die er sich in dieses Programm einloggen kann. Dort kann man dann seine Veranstaltungen (Vorlesungen) verwalten, aber auch mit den Dozenten und Kommilitonen kommunizieren. Außerdem laden die Professoren diverse Skripte, Formel- und Aufgabensammlungen hoch, die uns Studierenden das Studium erleichtern sollen. Es ist also Informations-, Material- und Kommunikationsaustauschportal in einem. Sehr praktisch, wie ich finde.

Mit Hilfe dieses Portals trägt man sich auch nach Belieben für die „Wunschvorlesungen" ein. Pro Fach gibt es zum Beispiel bis zu drei verschiedene Wahlmöglichkeiten. Man sollte allerdings immer die Deadline im Auge behalten, und auch hier gilt wie sonst im Leben: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Ich habe immer versucht, eine der Ersten zu sein und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ich habe zweimal die Woche „studifrei"!

Autor: Jacqueline  |  Rubrik: studium  |  Oct 16, 2009
Autor: Jacqueline
Rubrik: studium
Oct 16, 2009