Quadratisch, praktisch … nachhaltig

Firmengelände von Ritter Sport aus der Luft fotografiert
Das Firmengelände in Waldenbuch bei Stuttgart ist sowohl der Hauptsitz des Unternehmens als auch der einzige Produktionsstandort von Ritter Sport.
Foto: Mende

Ritter Sport – Hintergrund

Quadratisch, praktisch … nachhaltig

100 Gramm im Quadrat: Viele Naschkatzen schwören auf die praktisch verpackte Schokolade von Ritter Sport. Seit über einem Jahrhundert produziert das Familienunternehmen aus Waldenbuch süße Leckereien – und bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Ritter Sport kennt wohl jeder! Die quadratische Schokoladentafel mit dem „Knickpack“ zählt zu den beliebtesten Süßigkeiten der Deutschen. Der bekannte Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ ist längst zu einem geflügelten Wort geworden.

Dass sich das Unternehmen bereits seit den 90er-Jahren für Nachhaltigkeit und fairen Handel einsetzt sowie eine wertschätzende Beziehung zu Mitarbeitern und Geschäftspartnern pflegt, wissen wohl die wenigsten Konsumenten. Und noch eine Besonderheit gibt es: Das Unternehmen, das weltweit 1.450 Mitarbeiter beschäftigt, wird noch immer familiengeführt. Mittlerweile schon in der dritten und vierten Generation.

Von der ersten „Alrika“ zum Bestseller „Ritter Sport“

Das Licht der Welt erblickt das Unternehmen 1912 in Stuttgart/Bad Cannstatt: Alfred Eugen Ritter und seine Frau Clara gründen eine Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik. Die erste Schokoladenmarke „Alrika“ (für Alfred Ritter Kannstatt) kommt 1919 auf den Markt. Sieben Jahre später hat das junge Unternehmen bereits 80 Mitarbeiter und geht vom handwerklichen zum industriellen Betrieb über. Als die Räumlichkeiten in Bad Cannstatt zu klein werden, zieht das Unternehmen 1930 ins beschauliche Waldenbuch um. Bis heute ist dort der Hauptsitz von Ritter Sport. Die Geburtsstunde des Bestsellers – die bekannte quadratische Schokolade – ist 1932: Sie wird auf Vorschlag von Clara Ritter produziert und kommt als „Ritter’s Sport Schokolade“ auf den Markt. Die Idee: „Machen wir doch eine Schokolade, die in jede Sportjackettasche passt, das gleiche Gewicht hat wie eine normale Langtafel und die nicht bricht.“

Die erfolgreichen Siebziger

In den Sechzigerjahren entscheidet Erbe Alfred Otto Ritter, der Sohn von Clara und Alfred Eugen, sich künftig auf das Schokoladenquadrat zu konzentrieren. Damit legt er den Grundstein für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Marke „Ritter Sport“. 1970 wird der einprägsame Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ im Fernsehen ausgestrahlt, vier Jahre später erfolgt die Einführung der „bunten Palette“. Jede Sorte erhält eine charakteristische Farbe – auf den Werbeplakaten liest man (in Anspielung auf das noch recht junge Farbfernsehen): „Alles wird farbiger, fröhlicher, moderner, aktiver – auch die Schokolade, die dazugehört.“ Und noch ein wichtiger Meilenstein wird für die Marke gelegt: 1976 wird die Schlauchbeutelverpackung mit dem Knick eingeführt.

Respektvolles Miteinander

Ein Porträt-Foto von Elke Dietrich

Elke Dietrich

Foto: Tom Öttle

„Werte sind uns sehr wichtig“, erklärt Elke Dietrich, Pressereferentin bei Ritter Sport, das Leitbild des Traditionsunternehmens. „Das bedeutet konkret, dass wir unsere Ziele gemeinsam erreichen und dass Gesellschafter, Beirat, Geschäftsleitung und Mitarbeiter respektvoll zusammenarbeiten.“ Damit ein partnerschaftliches Verhältnis aufgebaut werden kann, sind alle Mitarbeiter bei Ritter Sport zum Beispiel am Unternehmenserfolg beteiligt. Elke Dietrich fügt hinzu: „Ritter Sport schafft außerdem Rahmenbedingungen, unter denen die individuelle Balance besser gelingt und somit Beruf und Familie vereinbar sind.“ So können die Mitarbeiter nach der Elternzeit zum Beispiel in Teilzeit arbeiten, oder auch Home-Office-Tage in Anspruch nehmen.

Alle Zeichen stehen auf „Grün“

Ob die Nutzung von erneuerbaren Energien, der Einsatz einer modernen und vor allem nachhaltigen Technik oder die spezielle Auswahl von Lieferanten und Dienstleistern, die nachhaltig aktiv sind – bei Ritter Sport stehen die Zeichen seit mehr als 30 Jahren auf „Grün“. „Unser Ziel ist es, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften“, so Elke Dietrich. „Nachhaltige Verbesserungen unserer Produktionstechnik setzen wir auch dann um, wenn sie bis zu 10 Prozent teurer sind als bisherige Methoden.“

Ein erstes Signal gab das Unternehmen 1990 mit der Initiative „Cacao-Nica“ in Nicaragua. Sie unterstützt die lokalen Kleinbauern beim nachhaltigen Anbau von Kakao. „Damit werden die Lebensbedingungen der Bauern und deren Familien nachhaltig verbessert. Gleichzeitig werden durch zahlreiche Maßnahmen, wie moderne agrarforstwirtschaftliche Anbaumethoden, gefährdete Regenwälder geschützt.“ 2012 kaufte Ritter Sport schließlich Land in Nicaragua und stieg damit selbst in den nachhaltigen Anbau von Kakao ein. Mit „El Cacao“ entsteht eines der größten zusammenhängenden Kakaoanbaugebiete der Welt. „Die erste Ernte ist in diesem Jahr geplant“, so Elke Dietrich. „Noch vor 2020 wird die gesamte Ritter Sport Produktion auf 100 Prozent Kakao aus nachhaltigen Quellen umgestellt sein.“

Hier geht's zum Branchenkontext >>

Überblick: Ritter Sport von A bis Z

Ausbildung:

Ritter Sport bietet aktuell drei unterschiedliche Ausbildungsberufe im technischen und kaufmännischen Bereich sowie vier duale Studiengänge an. Die Zahl der Auszubildenden und dual Studierenden liegt derzeit bei circa 30 (etwa acht Neueinstellungen pro Jahr).

Weitere Informationen unter www.ritter-sport.de/de/familienunternehmen/karriere.html.

Bewerbungsadresse:

Alfred Ritter GmbH & Co. KG

Personalabteilung

Alfred-Ritter-Straße 25

D- 71111 Waldenbuch

Mitarbeiter:

Ritter Sport beschäftigt weltweit 1.450 Mitarbeiter, darunter zirka 1.000 in der Firmenzentrale in Waldenbuch.

Duales Studium:

In Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) bietet Ritter Sport vier Studiengänge an:

BWL – Industrie

BWL – International Business

Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsinformatik

Weitere Informationen unter www.ritter-sport.de/de/familienunternehmen/karriere/RITTER-SPORT-Studierende-Bunte-Praxis-statt-grauer-Theorie.

Aktuelle Stellenangebote:

https://ritter.hr4you.org/job_liste_extern.php

Internationalität:

Neben dem einzigen Produktionsstandort und der Firmenzentrale in Waldenbuch gibt es noch Auslandsniederlassungen in Nicaragua, Italien, Österreich, Russland, Niederlande, Großbritannien und Dänemark.

Standorte:

Waldenbuch (einziger Produktionsstandort)

Sitz der Zentrale:

Waldenbuch (bei Stuttgart)

Umsatz jährlich:

470 Mio. Euro (Stand: 2016)

Weitere Informationen:

www.ritter-sport.de

 

Ritter Sport – Branchenkontext

Branchenkontext

Diese Unternehmen stellen Schokolade her:

Ferrero Deutschland GmbH

Marken: Kinderschokolade, Ferrero Rocher u. a.
Umsatz: 10,3 Milliarden Euro (2015/16)
Mitarbeiter: rund 33.000 (weltweit), ca. 4.000 in Deutschland
Sitz: Frankfurt am Main

Lindt & Sprüngli Gruppe

Marken: Lindt (Global), Ghirardelli (USA), Russell Stover (USA), Caffarel (ITA), Küfferle (AUT) und Hofbauer (AUT)
Umsatz: jährlich 3,9 Milliarden CHF (2016)
Mitarbeiter: über 13.000
Hauptsitz: Kilchberg (Schweiz)

Nestlé Deutschland AG

Marken: Smarties, KitKat, After Eight, Choco Crossies, Lion u. a.
Umsatz: rund 3,5 Milliarden Euro (2016)
Mitarbeiter: 10.382 (2016)
Sitz: Frankfurt am Main

Ritter Sport GmbH & Co. KG

Marke: Ritter Sport
Umsatz: 470 Millionen Euro (2016)
Mitarbeiter: 1.450 (weltweit), ca. 1.000 in Deutschland
Hauptsitz: Waldenbuch

<< Hier geht's zurück zum Hintergrundbericht

 

Ritter Sport – Einstieg und Karriere

Karriere mit Schokolade

Wer sich nach dem Abitur für eine Tätigkeit bei einem der bekanntesten Schokoladenhersteller Deutschlands interessiert, hat gleich mehrere Möglichkeiten. Neben drei Ausbildungen im technischen und kaufmännischen Bereich bietet Ritter Sport auch duale Studiengänge an.

Derzeit beschäftigt Ritter Sport in seiner Zentrale in Waldenbuch rund 30 Auszubildende und dual Studierende im technischen und betriebswirtschaftlichen Bereich. „Diese erhalten während ihrer Ausbildungszeit Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Auftragsannahme über die Produktion bis hin zum Kontakt mit dem Kunden“, erklärt Frank Mummert, Personalleiter bei Ritter Sport. „Neben unterstützenden Teilaufgaben übernehmen unsere Nachwuchskräfte auch eigene Projekte.“

Bewerberauswahl im September und Oktober

Ein Porträt-Foto von Frank Mummert

Frank Mummert

Foto: privat

„Speziell für Abiturienten bietet sich bei uns ein duales Studium an. Ob und welche Studienplätze in welcher Anzahl angeboten werden, wird immer im Frühsommer des laufenden Jahres entschieden“, erklärt der Personalleiter. Die Plätze werden auf der firmeneigenen Website ausgeschrieben. Grundsätzlich sucht das Unternehmen – je nach Bedarf – Bewerber für die dualen Studiengänge „BWL – Industrie“, „BWL – International Business“, „Wirtschaftsingenieurwesen“ und „Wirtschaftsinformatik“.

Zusätzlich können sich Abiturienten auch auf die drei Ausbildungen zur Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker/in sowie Süßwarentechnologe/-technologin bewerben. Die Bewerberauswahl wird im September und Oktober getroffen. Bewerbungsfrist ist üblicherweise Ende August. Vor allem die betriebswirtschaftlichen Ausbildungen und Studiengänge sind begehrt. „Deshalb liegt die Chance, bei den technischen Berufen einen Studien- oder Ausbildungsplatz zu ergattern, etwas höher“, prognostiziert Frank Mummert.

Soziale Stärken beweisen

Ein wichtiger Teil der Ausbildung bei Ritter Sport ist das „Sozialprojekt“. Hier setzen sich die Auszubildenden und Studierenden im Rahmen von Freiwilligeneinsätzen für Menschen ein, die sich in erschwerten Lebensumständen befinden. „Durch die Übertragung von Verantwortung und den Umgang mit Menschen in anderen Lebensumständen machen unsere Auszubildenden und Studierenden viele wichtige Erfahrungen, stärken dadurch ihr Selbstbewusstsein und entwickeln ihre Sozialkompetenz weiter“, erläutert der Personaler. Die Ideen für die zu besuchenden Einrichtungen sowie das Rahmenprogramm erstellen die Nachwuchskräfte eigenständig. Dabei werden sie von ihren Ausbildern unterstützt.

Das „Ritter-Jahr“

Im Anschluss an die Ausbildung oder das Studium ist üblicherweise ein sogenanntes „Ritter-Jahr“ möglich. „Dies ist ein auf ein Jahr befristeter Anschlussvertrag, der den Auszubildenden und Studierenden den ersten Schritt in das Berufsleben ermöglicht. So können sie ihr bisher erworbenes Wissen vertiefen und noch weitere Berufserfahrung in unserem Haus sammeln “, sagt Frank Mummert. Nach dem „Ritter-Jahr“ erfolgt im Idealfall eine unbefristete Übernahme.

Vielfältige Karrieremöglichkeiten

Auch für externe Berufseinsteiger bieten sich bei Ritter Sport vielfältige Arbeitsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen. Dabei setzt das Unternehmen auf die Förderung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Aktuelle Stellenangebote finden Interessierte auf der Website des Unternehmens. Bewerben kann man sich ausschließlich online. „Die Voraussetzungen sind je nach Stellenprofil unterschiedlich“, erklärt Frank Mummert. „Grundsätzlich sollten die Bewerber jedoch an den Inhalten des Berufsbildes interessiert sein und über Verständnis für die im Beruf gefragten geschäftlichen Zusammenhänge verfügen.“

 

Lebensmitteltechnologin

Alles frisch und sauber

Ihr prüfender Blick ist wichtig bei Ritter Sport: Um die Qualitätsstandards für die Produktion der beliebten quadratischen Schokolade zu gewährleisten, führt Franziska Röhl (27) regelmäßig Hygienekontrollen und Trinkwasseruntersuchungen durch. Zusätzlich schult sie regelmäßig die anderen Mitarbeiter in Sachen Hygiene.

„Meine Kernkompetenz ist Fabrikhygiene“, sagt Franziska Röhl. Seit Februar 2014 ist die 27-jährige Lebensmitteltechnologin bei Ritter Sport in Waldenbuch tätig – anfangs für sechs Monate als Praktikantin. Im Anschluss daran schrieb sie in der Abteilung Produktion ihre Masterarbeit über Trockeneis-Reinigungsverfahren. Im Juli 2015 folgte die Festanstellung: Seitdem arbeitet Franziska Röhl in der Abteilung Qualitätssicherung und führt im Unternehmen regelmäßig Hygienekontrollen bei den Produktionsanlagen, den Mitarbeitern und dem verwendeten Trinkwasser durch.

Abwechslungsreiche Tätigkeit

Ein Porträt-Foto von Franziska Röhl

Franziska Röhl

Foto: Ritter Sport

Franziska Röhls Arbeitstag beginnt stets mit der sogenannten Morgenrunde. „Dann bespreche ich zusammen mit meinen zwei Teamkollegen alle Themen, die tagsüber so anstehen. Mittags setzen wir uns nochmal zusammen. So sind wir immer alle auf dem gleichen Stand. Denn jeder von uns hat einen anderen Aufgabenbereich und manchmal müssen wir uns auch gegenseitig vertreten.“ Zu Franziska Röhls Aufgabenbereich zählt die Fabrikhygiene: Diese umfasst zum einen die regelmäßige Kontrolle von Anlagen aber auch die der Mitarbeiter. Etwa 60 Mitarbeiter pro Monat werden beispielsweise per Röhrchentest auf ihre Händehygiene untersucht. Franziska Röhl plant und koordiniert all diese Kontrollen. „Die Durchführung der mikrobiologischen Tests mache aber nicht ich, obwohl ich das in meinem Studium und während meines Praktikums bei Ritter Sport in der Fabrikhygiene gelernt habe, sondern unsere dafür zuständige Sachbearbeiterin. Ab und zu führe ich die Tests zwar auch selbst durch, die meiste Zeit jedoch „verwalte“ und koordiniere ich diese nur.“

Franziska Röhl erhält dazu nach den Tests alle Ergebnisse und wertet diese im mikrobiologischen Labor von Ritter Sport aus, um dann gegebenenfalls weitere Schritte einzuleiten. „Sobald es eine mikrobiologische Auffälligkeit bei der Hygienekontrolle gibt, muss gehandelt werden“, erklärt die Lebensmitteltechnologin. Zusätzlich zu den Routinekontrollen untersucht sie zwei Mal im Jahr auch das von Ritter Sport verwendete Trinkwasser. Dafür entnimmt sie zusammen mit einem Kollegen aus der Technik-Abteilung verschiedene Trinkwasserproben und schickt sie an ein externes Labor. „Da ich auch Maßnahmen wie die Sperrung eines Trinkwasserzugangs oder das Gespräch mit einem Mitarbeiter einleiten kann, ist es wichtig, dass ich mich eng mit den anderen Abteilungen abstimme.“ Und auch wenn eine Anlage mal eine Störung hat, werden sie oder ihre beiden Kollegen gerufen.

Studiert hat die 27-Jährige an der Hochschule Neubrandenburg. Dort hat sie den Bachelor in Lebensmitteltechnologie und einen Master of Science in Lebensmittelproduktion absolviert. Während ihres Studiums verbrachte sie ein sechsmonatiges Praxissemester im Molkereibetrieb Friesland Campina in Heilbronn und war als Bachelorandin und Werkstudentin bei der Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH in Neubrandenburg tätig. Dort sammelte sie wichtige Praxiserfahrungen im Lebensmittel-Bereich.

Tolle Atmosphäre

An ihrem Arbeitgeber Ritter Sport schätzt Franziska Röhl vor allem den sehr persönlichen und wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern. So erhalten sie und ihre Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel viele „Goodies“, wie die Finanzierung von Sport- oder Massageangeboten im Haus oder ein nettes Schokoladenpräsent zu Weihnachten. Einmal im Jahr feiert die Unternehmensleitung mit ihren Mitarbeitern ein großes Fest. „Bei Ritter Sport herrscht eine sehr familiäre und trotzdem internationale Atmosphäre“, erzählt die 27-Jährige. „Man spürt sofort, dass es ein familiengeführtes Unternehmen ist. Hier geht es viel persönlicher und nicht so hektisch zu, wie etwa in einem großen Konzern.“ Auch sei es ein großer Vorteil, dass fast alle Abteilungen an einem Standort sind. „Wenn ich mal etwas von Kollegen aus der Produktion, der Technik oder der Personalabteilung brauche, sind diese direkt vor Ort. Dadurch ist auch der Umgang mit meinen Kollegen viel persönlicher.“


Diese Beiträge im abi-Portal könnten dich auch interessieren:

  • Chemie für Kunst, Kosmetik und Co.

  • Weltverbesserer gesucht

  • Branchenkontext Spezialchemie

  • Der Weg zum internationalen Technologieunternehmen

Logo Bundesagentur f�r Arbeit
Stand: 24.06.2019